Varkala

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Hotel Panchavadi




Varkala wimmelt von Tourinestern.

Das Panchavadi Beach Ressort nimmt sich da auch nicht aus, und Mr. Nair rüstet auch fleißig auf mit den Utensilien, die er für einen Urlaub unter Palmen für wichtig hält. So wird auch bei ihm in den Deluxe-Rooms der Fernseher Einzug halten. Als wir da waren war es noch ruhig, und aufgrund seiner etwas zurückgelegenen Lage noch ein klein wenig verschlafen.

Nun war es noch nicht Hauptsaison, doch ein großer Vorteil lag auch in der Möglichkeit, das Panchavadi problemlos direkt über das Internet buchen zu können.




shri padam




Wer ein solches Restaurant nie erfahren hat, war nicht wirklich in Indien.

Essen macht glücklich!

Verglichen mit den Menükarten der Touri-Lokale, auf denen sich Moussaka, Pizza und Bananenpfannkuchen finden, ist das Shri Padam ein kulinarisches Paradies.

Direkt am Tempelteich gelegen, gelangt man von der Temple Junction durch die Vorräume des Lokals, vorbei an der Küche auf die Terrasse mit Blick auf den Teich.







Meine Frage nach der Erlaubnis ihn fotografieren zu dürfen hat dieser Sadhu mit einem mildem, über all den Dingen stehenden Lächeln beantwortet - beschämend.








die leckersten backwaren




Neben der Schule auf dem Weg nach Varkala findet sich diese Perle eines indischen Tante Emma Ladens

Hier verirrt sich kaum ein Tourist hin, da alle in Rikschas auf dem Weg in die Stadt an diesem Kiosk der leckersten Backwaren und des liebenswerten alten Verkäufers vorbei rasen.




Online tickets




In Indien ein Internetcafe zu finden ist keine Schwierigkeit. Schon gar nicht in Varkala, welches neben all den Souvenirläden entsprechend teures Surfvergnügen anbietet.

So hat man an langen heißen Tagen die Möglichkeit ohne Stress die wichtigsten Züge für Weihnachten online zu buchen.

 

Chai in der

beach road







Das Büdchen ist in Richtung Meer auf der rechten Seite, etwa 50 m vor den Kokosverkäufern. Touristen werden zunächst argwöhnisch beäugt doch nach der wiederholten Einkehr freudig zurückhaltend begrüßt.

Für Inder ungewöhnlich wurde auch eine kleine Katze in der ärmlichen Behausung geduldet.





kokosverkäufer

in der beach road







Einer der ärmsten Menschen mit einem unglaublich glücklichem Lächeln zu dem wir Sozialversicherten kaum noch in der Lage scheinen.

Kurz bevor die Beach Road auf den Strand trifft, teilt er sich die Strasse mit seiner Paan liebenden Kollegin auf der anderen Seite.

Ein Kokosnuss-Essen bei ihm ist eines der eindrücklichsten Begegnungen unserer Reise.




Der weg zu Sibini





Nach der Temple Junction die Cliff Road hoch und immer gerade aus.

Sie sollten nicht fahren, denn wenn man läuft, trifft man die spannendsten Menschen in den Dörfern.