Vor vier Wochen erst sind wir zurückgekehrt aus dem Land, für das ich, nach all den Wochen in dem ich in ihm leben durfte, fast ebenso viel Bewunderung und Liebe wie Abscheu und Entsetzen empfinde. Ein Land, in dem einem das Lachen oftmals nicht bloß sprichwörtlich im Halse stecken bleibt und das einen doch auch immer wieder bezaubert, gefangen nimmt und nicht wieder loslässt, bis ...

... bis das Visum abgelaufen ist und man sich nach rund 10 Stunden Flug auf einem der furchtbarsten Flughäfen Europas, dem in London Heathrow, eingehüllt in Ekel erregenden Parfümwolken emsiger Businessfrauen, zurück sehnt nach den Schweiß getränkten Saris der Lasten schleppenden Inderinnen, den stinkenden Müllkloaken Kalkuttas oder dem grauenvollen Atem eines Paan kauenden Bidi-Rauchers.
Aber wir erzählen lieber von vorn: ...
Mit Ganesh, Allah, Buddha und ein bisschen auch mit Jesus - neun Monate durch Indien

Mückenschutz: Odomos
Geld: Deutsche Kredit Bank
Indische Bahn: Anmeldung
Essen: Macht glücklich!
Indische Kultur: Mehr Mythos als Wirklichkeit?
Hygiene: Alles halb so schlimm wie es aussieht.
Gepäck: Es wird immer zu viel sein.
Klima: Von bitterkalt bis erdrückend heiß
Fahren Sie mit uns im Nilgiri Express.
Seien Sie ill in india.
Erleben Sie unsere Flucht aus Goa und erfahren Sie warum Sikh Singh Soldaten lieber Golf spielen als schießen.
Schlottern Sie mit uns in Darjeeling und seien Sie allzeit bereit wenn es heißt: “Foto please!“
