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Indien & Himalaya Königreiche

Indien & Nepal Rundreise XL
Zwei Länder des Himalaya

Reise
Indien & Nepal Rundreise XL
Zwei Länder des Himalaya

Das Tajah Mahal – Indien Nepal Rundreisen

Kommen Sie mit auf diese einzigartigen Indien Nepal Rundreisen. Erleben Sie zuerst das Land von Mahatmar Ghandi und Shah Rukh Khan, wo einst die Moguln herrschten und der Buddhismus seinen Ursprung hat. Sehen Sie das beeindruckende Taj Mahal im „goldenen Dreieck“ und lassen Sie sich von Delhi verzaubern. Im Anschluss geht es nach Nepal, in das Land im Himalaya, welches an Tibet grenzt.

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Reiseroute
Indien & Nepal Rundreise XL
Zwei Länder des Himalaya

Reiseroute Indien Nepal Rundreisen

Programm
Indien & Nepal Rundreise XL
Zwei Länder des Himalaya

Lodhi-Garten – Indien Nepal Rundreisen

1. Tag Ankunft in Delhi

Sie fliegen mit Air India zur Mittagszeit, oder mit Qatar Airways am Nachmittag von Frankfurt ab. Der Flug mit Air India landet gegen Mitternacht in Delhi. Die Ankunft mit Qatar Airways (via Doha) ist auf den nächsten Tag am Morgen angesetzt.

2. Tag: Delhi

Zu Beginn erfolgt der Transfer vom Flughafen in Ihr Hotel, wo Sie sich erstmal etwas einleben können. Am Nachmittag werden Sie erste Eindrücke der Stadt sammeln. Vorgesehen ist ein Besuch der Grabstätte von Nasiruddin Humayun, einem Herrscher aus der indischen Großmogulzeit. Das Grab gilt als frühestes Beispiel der Mogularchitektur und weist in der Art der Anlage einige Ähnlichkeiten mit dem Taj Mahal auf. Allerdings fehlen die Minarette. Der Bau ist komplett mit rotem und gelblichem Sandstein verkleidet und gehört zu den prächtigsten des Landes. 1993 wurde er in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.

Danach geht es zum Lotustempel, einem starken architektonischen Kontrast zur vorhergehenden Sehenswürdigkeit. Er wurde 1986 nach zehnjähriger Planungs- und Bauphase fertiggestellt und beruht auf Entwürfen des kanadisch-iranischen Architekten Fariborz Sahba. Der Tempel, der zu den sogenannten Häusern der Andacht der Bahai-Religion gehört, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und gilt als ein Musterspiel moderner indischer Architektur.

3. Tag: Neu-Delhi

Auf dem Areal von Delhi wurden im Laufe der Jahrhunderte sieben Städte errichtet. Sie wird deshalb auch als „Stadt der sieben Städte“ bezeichnet. Von allen kann man heute noch Ruinen besichtigen. Die halbtägige Stadtrundfahrt führt Sie unter anderem in das Regierungsviertel von Neu-Delhi, das als Gründung durch das britische Empire lange Sitz des Vizekönigs von Indien war. Danach geht es weiter zur Gedenkstätte für Mahatma Gandhi und zum India-Gate. Dieser Triumphbogen erinnert an die Gefallenen des Kriegs mit Afghanistan und der beiden Weltkriege.

Am Nachmittag besichtigen Sie das „Lal Qila“, das Rote Fort. Es besteht aus roten Sandsteinmauern und war als Machtzentrum zur Mogulzeit eine Stadt für sich. Hier stand der sogenannte „Pfauenthron“ in der Audienzhalle der Herrscher. Das Rote Fort war ein komplett ausgestattetes Verwaltungszentrum. Zusätzlich verfügte es über diverse Audienzhallen, eine Privatmoschee des Herrschers und Räume für den Harem sowie Gärten, Höfe und Kampfplätze für Elefanten. Der kostbare Schmuck der Innenräume fiel leider verschiedenen Plünderungen zum Opfer. Seit 2007 gehört es zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Zum Abschluss des Tages steht noch die Besichtigung des Qutub Minar mit dem siebzig Meter hohen Sandsteinturm an. Der Komplex enthält einige der ersten muslimischen Bauwerke des indischen Subkontinents. Der Turm selbst ist reich mit Ornamenten und Koranversen verziert. Er wurde sozusagen als „Siegessäule“ nach dem Beginn der muslimischen Herrschaft in Indien errichtet.

4. Tag: Von Delhi nach Jaipur

Nach Besichtigung weiterer Sehenswürdigkeiten in Delhi geht die Reise nachmittags nach Jaipur, der Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan.

5. Tag: Jaipur

Jaipur wird auch die „rosarote Stadt“ genannt, weil die Gebäude der Altstadt allesamt rosa gestrichen sind. Die Farbe gilt in Rajasthan als Farbe der Gastlichkeit. Gegründet wurde sie im 18. Jahrhundert durch den Maharadscha Jai Singh II. Sein Interesse für Astronomie bewirkte, dass die ganze Stadt nach den Sternen ausgerichtet wurde. Zudem baute er eine seinerzeit weltberühmte Sternwarte, das Jantar Mantar. Das Observatorium befindet sich in einem Hof des Palastkomplexes. Einige der vorhandenen Instrumente soll der Fürst selbst entwickelt haben.

Das bekannteste Wahrzeichen Jaipurs ist allerdings der Hawa Mahal, der Palast der Winde. Der Name rührt von der Baukonstruktion her, die es ermöglichte, dass eine ständige Luftzirkulation die Räume mit frischer Luft versorgte. Gebaut wurde er für die Damen des Fürstenhofes, die sich nicht unter das Volk mischen durften, von hier aus aber sehen konnten, was auf den Straßen geschah, zum Beispiel bei den häufigen Prozessionen.

Der eigentliche Stadtpalast des Fürsten wurde 1890 errichtet. Der ganze Komplex ist von Mauern umgeben und beherbergt neben den erwähnten Gebäuden verschiedene Höfe und Gärten. Heute ist er als Museum auch der Öffentlichkeit zugänglich.

6. Tag: Ausflug nach Amber

Amber liegt in einem herrlichen Felsental nahe Jaipur. Früher war es die Hauptstadt Rajasthans. Der auf einer Anhöhe gelegene Palast, auch Fort Amber genannt, vermengt hinduistische und islamische Bauelemente aus mehreren Jahrhunderten. Eine besondere Sehenswürdigkeit im Inneren ist der Spiegelsaal. Zum Palast hinauf gelangen Sie wie die damaligen Maharadschas auf einem Elefanten. Im Anschluss und als Kontrast zu der Pracht der Herrschenden besuchen sie ein ländliches Dorf und entdecken das Leben der einfachen Bevölkerung in der Umgebung.

7. Tag: Keoladeo – Vom Jagdrevier zum Vogelparadies

An diesem Tag gibt es zur Abwechslung einmal Natur statt Kultur, denn heute fahren Sie in den Nationalpark Keoladeo. Früher war die Sumpflandschaft das private Entenjagdrevier des Maharadschas von Bharatpur. Auch heute ist das durch Menschenhand entstandene Gebiet ein Paradies für Vögel. Mehr als 360 Arten leben hier, darunter der sehr seltene Nonnenkranich, Wasserpieper, Pelikane und Eisvögel. Aber keine Angst vor nassen Füßen – Sie werden den Ausflug vom Sitz einer Rikscha genießen. Nachmittags fahren Sie dann weiter nach Agra, der nächsten Station Ihrer Reise.

8. Tag: Agra

Was wäre ein Aufenthalt in Agra ohne den Besuch des legendären und weltberühmten Taj Mahal! Es ist wohl das beeindruckendste Liebeszeugnis, das je in Stein errichtet wurde. Der Großmogul Shah Jahan ließ es für seine Frau Lieblingsfrau Mumtaz Mahal (auch: Arjumand Banu Begum) nach ihrem Tod errichten. Das aus weißem Marmor errichtete Mausoleum steht auf einer 100 × 100 Meter großen Plattform. Nach Möglichkeit werden Sie das Taj Mahal zweimal sehen: einmal bei Tageslicht und einmal zum Sonnenuntergang, wenn seine Schönheit noch plastischer hervortritt.

Ihr nächstes Ziel in Agra ist das Fort des Großmoguls Akbar. Ihm war der alte Bau zu unscheinbar. Um seine Macht zu repräsentieren, ließ er im Zentrum Hindustans die neue Anlage errichten. Es besteht aus rotem Sandstein und mehr als 4.000 Arbeiter und Handwerker benötigten acht Jahre für die Mauern und die etwa 500 Bauten im Inneren. Ähnlich wie das Rote Fort in Delhi bot der Bau in Agra reichlich Platz für Audienz- und Verwaltungsgebäude, Plätze für Elefantenkämpfe, eine Moschee, die berühmte Moti Masjid, und andere Gebäude.

Weiter geht es zum Tempel von Dayal Bagh, etwa 10 km nördlich von Agra gelegen. Sein Bau aus weißem Marmor begann am Anfang des 19. Jahrhunderts und ist bis heute nicht abgeschlossen. Eine gute Gelegenheit zu sehen, wie die sogenannte Pietra-dura-Technik, die auch beim Taj Mahal Verwendung fand, heute noch ausgeführt wird.

Die letzte Station des Tages ist dann das Grabmal des Itimad-ud-Daula. Ebenfalls in weißem Marmor erbaut, stellt es einen Übergang von der gröberen Sandsteinarchitektur zur wesentlich feiner gearbeiteten Bauten der späteren Großmoguln dar. Es könnte fast eine Miniatur des Taj Mahal sein, allerdings ist es längst nicht so berühmt. Das hat aber auch den Vorteil, dass es überschaubarer ist und von weniger Touristen bevölkert wird.

9. Tag: Fatehpur Sikri

Heute machen Sie einen Zwischenstopp in Fatehpur Sikri, der sogenannten „Stadt des Sieges“. Einer Legende zu Folge betete hier in einer Eremitenklause einst der Großmogul Akbar um einen Sohn. Als dieser dann tatsächlich geboren wurde, errichtete Akbar zum Dank eine ganze Stadt: die Große Moschee, Paläste, Höfe und Gärten, einen Marktplatz. Umgeben von seinem Hofstaat, seinem Harem und Tausenden Elefanten, Pferden, Tigern und Leoparden hielt Akbar Hof in der Stadt, die in ihrer Blütezeit größer war als das damalige London. Leider hatte er auf Sand gebaut. Wegen permanenter Wasserknappheit wurde die Stadt nach nur wenigen Jahren wieder aufgegeben.

10. Tag: Orchha

Am zehnten Tag ihrer Rundreise bringt Sie der Shabati-Express morgens von Agra nach Orchha. Orchha liegt im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh. Sie wurde im 16. Jahrhundert gegründet und war lange Zeit Hauptstadt des gleichnamigen Fürstenstaates. Sie sticht besonders durch Ihre Paläste und Tempel hervor, die wir besuchen werden. Nahe des Stadtpalastes Raj Mahal mit seinen zahlreichen Gängen und Wandgemälden befindet sich der symmetrische Jahangir Mahal. Zu den beliebten Zielen der Stadt gehört weiterhin der Ram Raja Mandir Tempel.

11. Tag: Die Tempel von Khajuraho

Relief Indien Nepal Rundreisen

Der 11. Tag führt Sie nach Khajuraho, einem weiteren UNESCO-Weltkulturerbe. Zuerst besichtigen Sie die westliche Tempelgruppe. Die ganze Anlage wurde durch die Herrscher der Chan¬della-Dynastie errichtet. Die Bauten aus dem 10. bis 12. Jahrhundert gehören zu den Höhepunkten der nordindischen Tempelbaukunst. Wie so viele andere in Indien wurden sie aus Sandstein errichtet. Zur Westgruppe gehören unter anderem der Lakshmana-, der Matangeshvara- und der größte von allen, der Kandariya-Madadeva-Tempel. Berühmt sind sie vor allem durch die vielfältigen erotischen Skulpturen an den Außenseiten, die so manchem heutigen Betrachter die Schamesröte ins Gesicht treiben. In mehreren übereinanderliegenden Reihen umgeben die unglaublich fantasievollen Reliefs die Wände. Archäologen interpretieren sie im Zusammenhang mit dem Tantrismus. Für die zeitgenössische Bevölkerung war der Anblick der Figuren völlig normal.

12. Tag: Die östliche Tempelgruppe in Khajuraho

An diesem Morgen führt Sie eine Besichtigungstour zu der östlichen Gruppe der Tempel in Khajuraho. Dieser Bereich ist nicht ganz so ausgedehnt wie der westliche. Er beherbergt den Parasvanatha-, den Adinatha-, den Shantinatha- und den Ghantai-Tempel. Der erstgenannte ist der größte und eindrucksvollste der Jain-Tempel. Erotische Reliefs gibt es hier kaum, dafür meisterliche Skulpturen im inneren Heiligtum. Der heutige Shantinatha-Tempel wurde im 19. Jahrhundert auf den Ruinen des ursprünglichen Gebäudes neu errichtet. Der Ghantai-Tempel ist zum größten Teil eine Ruine.

Am Nachmittag verbringen Sie Ihre Zeit, wie Sie es wünschen. Entspannen Sie sich im Hotel oder wandern Sie durch die landschaftlich interessante Umgebung.

13. Tag: Sarnath

Am nächsten Morgen geht es per Flugzeug von Khajuraho nach Varanasi, früher auch Benares genannt. Zuerst besuchen Sie neun Kilometer außerhalb von Varanasi einen der bedeutendsten und heiligsten Orte des Buddhismus: Sarnath. Der Legende nach wurde hier unter einem Bodhi-Baum Gautama Siddharta zum Buddha. Nach seiner Erleuchtung unterwies Buddha seine fünf Gefährten an gleicher Stelle in den Vier Edlen Wahrheiten samt dem achtfachen Pfad zur Erlangung des Nirwana.

Der König Ashoka (um 268–233 v. Chr.) ließ hier später die Dharmarajika-Stupa (Grab- oder Reliquienhügel des frühen Buddhismus) über einer Reliquie Buddhas errichten. Im Jahre 1194 jedoch wurde Sarnath fast völlig zerstört. Seit dem Beginn der Ausgrabungen in Sarnath im frühen 19. Jahrhundert durch indische Archäologen wurden mehr und mehr Reste von Stupas, Klöstern und anderen Gebäuden freigelegt; dadurch etablierte sich Sarnath zu einer der wichtigsten Pilgerstätten des Buddhismus weltweit.

14. Tag: Varanasi am Ganges

Dieser Tag widmet sich der wichtigsten der heiligen hinduistischen Städte: Varanasi. Sie wird schon in den 3.000 Jahre alten Heldenepen Skanda Purana und Mahabharata erwähnt, gehört also zu den ältesten bekannten Städten der Erde. Ähnlich, wie Muslims nach Mekka pilgern, kommen viele Gläubige von weit her, um hier in den frühen Morgenstunden an den rituellen Waschungen und Gebeten teilzunehmen. Das geschieht an den Ghats. So heißen die Badestellen und Treppen, die zum Ganges hinunterführen. Am Dasaswamedh Ghat, dem größten, werden auch heute noch Leichenverbrennungen vorgenommen. Fast jeder Hindu möchte an diesem heiligen Ort sterben und verbrannt werden. Sie werden hier auch zahlreiche wandernde Asketen antreffen, die Sadhus.

Anschließend unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem heiligen Fluss und besuchen verschiedene Tempel und Ghats in Varanasi.

15. Tag: Flug nach Nepal

Von Varanasi geht es mit dem Flugzeug weiter nach Kathmandu in Nepal. Nach dem Transfer zum Hotel haben Sie Zeit und Gelegenheit für erste Erkundungen in der nepalesischen Hauptstadt. Später besichtigen Sie den Königspalast Hanuman Dhoka, der nach der Abschaffung der Monarchie vor einigen Jahren als Museum für die Öffentlichkeit freigegeben wurde. Er wurde unter dem Herrscher Pratapa Malla zu seiner heutigen Größe ausgebaut. Die Hauptattraktionen sind die Schlafgemächer des Königs, die Banketträume und ein mit Silber und Gold reich verzierter Thronsessel.

16. Tag: Die Lebende Göttin Kumari

Swayambunath-Tempel – Indien Nepal Rundreisen

Heute erleben Sie Kathmandu mit einer Stadtrundfahrt und verschiedenen Besichtigungen. Zuerst geht es zu den Hölzernen Palästen und Pagoden am Durbar Square. Das Ensemble aus buddhistischen und hinduistischen Tempeln steht ebenfalls auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die meisten Gebäude wurden zwischen dem 12. und 18. Jahrhundert errichtet, darunter der Jagannath-Tempel, der mit zahlreichen erotischen Schnitzereien aufwartet. Interessant ist auch die Statue des Gottes von Gerechtigkeit und Wahrheit, Kal Bheirav, die pikanterweise gegenüber vom Hauptquartier der Polizei steht.

Im Westen der Stadt steht ein berühmtes Wahrzeichen des Landes, die Swayambhunath-Stupa. Sie liegt inmitten unzähliger Tempel, Statuen und Klöstern. Eine lange Treppe mit 365 Stufen führt zur Stupa hinauf, die ein Symbol für das Universum und die Erleuchtung ist. Die ältesten erhaltenen Teile der inneren Bauten sind wahrscheinlich 2.500 Jahre alt. Weil rund um die Stupa sehr viele Affen leben, nennt man den Tempel auch Affentempel.

Zum Abschluss des Tages besuchen Sie die „lebende Göttin“ Kumari. Die Kumari gilt als Inkarnation der Göttin Durga. Sie wird in Nepal als kleines Mädchen erwählt und hat diese Position bis zur ersten Menstruation inne. Diese „Göttin auf Zeit“ wird im Lande hochverehrt. Im Gegensatz zu früheren Zeiten erhalten die Kumaris heute aber eine Art Schulbildung und bekommen, wenn sie den Status verlieren, eine staatliche Pension.

17. Tag: Zwei weitere Königsstädte

Im 15. Jahrhundert teilte der Malla-König Yaksha Malla sein Königreich unter seinen drei Söhnen auf. Die weiteren Hauptstädte neben Kathmandu wurden Patan und Bhaktapur. Heute fahren Sie zuerst nach Patan, später nach Bodnath mit der gewaltigen Stupa-Anlage, einem anderen wichtigen Heiligtum der Buddhisten in Nepal.

Patan (auch Lalitpur genannt) ist heute die zweitgrößte Stadt nach Kathmandu. In allen drei Königsstädten gibt es einen Durbar Square mit dem Palast des jeweiligen Herrschers, vielen Tempeln – zum Beispiel dem Nayatapola, dem Temper der fünf Dächer – und Denkmälern. Viele Reisende halten Patan für die schönste Stadt in Nepal.

Bodnath, ein Vorort im Osten von Kathmandu, ist wegen der riesigen Stupa seit Ewigkeiten eine wichtige, buddhistische Pilgerstätte. Die 36 Meter hohe Stupa stammt aus dem 5. Jahrhundert und ist eine der größten im Land. Ihre Architektur ist nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet. Auch hier finden Sie wieder viele kleine Tempel und Klöster rund um die Anlage und Hunderte von Händlern, die Souvenirs, Gebetsfahnen und andere religiöse Gegenstände verkaufen.

18. Tag: Himalaya-Rundflug und Bhaktapur

Erleben Sie heute bei einem unvergesslichen Rundflug das Himalayagebirge samt Mount Everest und anderen 8000er-Bergen in der Nachbarschaft. Der Start erfolgt morgens. Nachmittags geht die Fahrt für Sie dann nach Bhaktapur, der schon erwähnten dritten Königsstadt. Die Innenstadt ist fast komplett autofrei. Sie erleben also ein intaktes Stadtbild aus alten Zeiten, das im Zuge eines deutsch-nepalesischen Projektes generalsaniert wurde. Bhaktapur besteht aus einer Ober- und einer Unterstadt, die bei einigen traditionellen Festen rituelle Kämpfe gegeneinander austragen.

Der Königspalast von Bhaktapur ist einer der ältesten im Kathmandu-Tal und war ursprüngliche eine Festung. Auch hier handelt es sich nicht um ein einzelnes Gebäude, sondern um eine Ansammlung von Palästen, Tempeln und Höfen. Berühmt ist das Goldene Tor, das aus vergoldetem Kupfer besteht und ein hervorragendes Beispiel für die Kunst der nepalesischen Handwerker darstellt.

Später geht es weiter zu den ausgedehnten Tempelanlagen, die mehr als 170 Einzeltempel umfassen. Die bedeutendsten sind der Nyatapola für die Gottheit Lakshmi mit über 30 Metern Höhe und fünf Stockwerken, der Bhairavnath für den Gott Shiva, der Dattatraya für die drei hinduistischen Götter Vishnu, Shiva und Brahma sowie der Nava-Durga.

Bhaktapur ist darüber hinaus für seine musikalische Kultur bekannt. Mehr als 150 Musikgruppen gibt es hier. Über das Jahr finden viele Festivals mit traditioneller Musik statt, außerdem religiöse Feste und Zeremonien. Mehrere Museen zeigen dem interessierten Besucher die Kunst Nepals, darunter die Nationalgalerie und das Museum für Holzschnitzerei mit dem einzigartigen Pfauenfenster.

19. Tag: Chitwan Nationalpark

Tiger Indien Nepal Rundreisen

Dieser Tag gehört – wie auch der nächste – einem weiteren, unvergleichlichen Naturerlebnis. Sie fahren morgens zum Royal Chitwan National Park. Er wurde 1973 gegründet und ist der älteste in Nepal. Mit seiner Fläche von 932 Quadratkilometern ist das Reservat ein Schutzgebiet für die seltenen Panzernashörner und den Königstiger.

Die Tour durch den Park erfolgt auf dem Rücken von Elefanten. Ihr Mahut – der Elefantenführer – zeigt Ihnen die Wälder mit Sal-Bäumen, Lichtungen und Grassavannen des Parks – und die Panzernashörner.

20. Tag: Auf der „Jagd“ nach den Panzernashörnern

Auch der heutige Tag gilt ganz dem Chitwan Nationalpark. Nashörner werden Sie natürlich nicht „jagen“, aber Sie dürfen Sie fotografieren. Und Sie lernen andere Bewohner des Dschungels in den verschiedenen Bereichen des Parks kennen.

Sie starten mit einem Bootsausflug auf dem Fluss Narayan. Er bietet Lebensraum für Süßwasserdelphine und Gaviale. Von diesen spitzschnabeligen Krokodilen gibt es weltweit nicht mehr viele. Sie ernähren sich von Fischen und anderen kleinen Tieren. Für den Menschen sind sie in der Regel ungefährlich. Die Süßwasser- oder Gangesdelphine – so genannt, weil sie im Ganges zum ersten Mal entdeckt wurden – sind Nachkommen von Urtieren, die vor etwa 50 Millionen Jahren im Thetysmeer lebten. Als das Meer nach dem Aufeinandertreffen der asiatischen Landmassen verschwand, konnten sie sich anpassen und im Süßwasser der Flüsse bis in die Gegenwart überleben.

Im Anschluss an die Bootsfahrt besuchen Sie eine Krokodilfarm. Sie dient der Aufzucht vom Aussterben bedrohter Süßwasserkaimane, die später ausgewildert werden. Am Nachmittag genießen Sie einfach Ihre Freizeit oder nehmen an einer Dschungelexkursion teil – natürlich unter Führung eines erfahrenen Wildhüters. Oder Sie besuchen eine Siedlung der Tharu, den Ureinwohnern der Gegend. Diese leben bis heute in ihren charakteristischen Holzhäusern, bei denen die kleinen Fenster sehr hoch angebracht sind, um bösen Geistern den Zutritt zu verwehren.

Die Nächte im Nationalpark gehören dem König des Dschungels, dem Königstiger. In der Nacht geht er auf Jagd. Fast wäre er ausgestorben, aber seit der Gründung des Parks vermehrt sich die Population wieder. Heute wird seine Zahl auf 50 bis 100 Individuen geschätzt. Die Tiger sind Einzelgänger, Konkurrenz in ihrem Territorium dulden sie nicht. Den Menschen gehen sie aber lieber aus dem Weg.

Wilde Elefanten kann man im Gegensatz zum Königstiger immer wieder in der Savanne oder im Wald antreffen. Zahme Exemplare sind gutmütig. Sie lassen sich bereitwillig reiten und dulden die Touristen auf ihrem Rücken. Allerdings sollte ihr Mahut, ihr Führer, nicht zu lange abwesend sein. Dann werden sie unruhig und man sollte nicht in ihre Nähe kommen.

Das Panzernashorn ist die Attraktion in der nepalesischen Tierwelt. Weil sein Horn so begehrt war, führte auch bei diesem Rhinozeros die Jagd fast zu seiner Ausrottung. Im Chitwan Park hat sich die Art aber wieder gut erholt und es gibt schätzungsweise 500 Tiere. Obwohl sie träge wirken, können sie ziemlich wendig und schnell sein. Sie erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 45 Kilometer pro Stunde. Allerdings können sie nicht sehr gut sehen, so dass man sich ihnen nähern kann, ohne dass sie es merken.

Der Volksstamm der Tharu flüchtete laut Überlieferung im 12 Jh. in dieses Gebiet, als die Muslims in Indien eindrangen und nach und nach die Herrschaft übernahmen. Sie waren bis in die jüngste Vergangenheit nahezu unbekannt und lebten als Sammler, Jäger und Fischer. Sie pflegen bis heute ihre alten Traditionen, zum Beispiel den Stocktanz, wobei die Männer einen Kreis bilden und Stöcker gegeneinanderschlagen. Sache der Frauen ist es, die Außenwände der Häuser und die Veranden mit farbigen Bildern zu schmücken. Die Tharu verehren den blauhäutigen Krishna und geben seine Legende von Generation zu Generation weiter. Seine Geburt feiern sie jedes Jahr, in dem die älteren Männer des Stammes im Hausinneren sogenannte Astimki-Gemälde malen. Dabei handelt es sich um eine mehr oder wenige abstrakte Zeichnung, die einen menschlichen Körper sowie Symbole darstellt. Außer den Tharu bevölkern noch andere Stämme die Umgebung. Sie sprechen allerdings alle verschiedene Sprachen.

21. Tag: Lumbini

Am 21. Tag Ihrer Rundreise fahren Sie nach Lumbini. Die Stadt ist der Geburtsort von Siddharta Gautama, dem historischen Buddha. Lumbini liegt am Fuße des Himalaya an der Grenze zu Indien. Der Ort wurde erst 1896 von Archäologen entdeckt und ausgegraben. Der rote Maya Devi Tempel wurde direkt über der Geburtsstätte errichtet. Allerdings ist die genaue Stelle historisch nicht gesichert. Neben weiteren Klöstern und Parkanlagen findet sich ein Teich, an dem ein sogenannter Bodhi-Baum wächst. Seine Bedeutung wurde schon weiter oben erklärt.

Das bedeutendste Denkmal ist aber die Ashoka-Säule, die der gleichnamige König um 245 v. Chr. zu Ehren Buddhas errichten ließ. Eine Inschrift auf der Säule legt Zeugnis über Ashokas Verehrung ab, die sich auch darin ausdrückt, dass er Lumbini von Steuerzahlungen befreite. Der Geburtsort Buddhas gehört ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO.

22. Tag: Tansen (Palpa)

Der Tag startet mit einer Tour nach Tansen – auch bekannt als Palpa. Was heute nur noch ein Distrikt in Nepal ist, war in früheren Zeiten einmal ein eigenständiges Königreich, in dem die Sen Dynastie herrschte. Aus ihr entstammt die Mutter des Mannes, der Nepal zu einem Land vereinigte. In Palpa werden Sie den ehemaligen Gouverneurspalast und den dreistöckigen Amar Narayan Tempel besichtigen. Er zählt zu den schönsten des Landes. Sehenswert sind vor allem die Holzschnitzereien und erotischen Figuren auf dem Dach.

Anschließend geht es weiter nach Pokhara.

23. Tag: Pokhara

Pokhara Indien Nepal Rundreisen

Pokhara liegt so ziemlich in der geografischen Mitte Nepals und war lange ein wichtiger Handelsknotenpunkt und Umschlagsplatz für verschiedene Karawanenrouten. Bis in die 1960er Jahre gab es allerdings keine moderne Straßenverbindung zu dem Ort. Pokhara ist eine heute sehr moderne Stadt für nepalesische Verhältnisse. Von den alten Zeiten zeugen noch verschiedene Tempel, die Altstadt mit ihrem Basar und viele alte Handelshäuser im Stil der Newari-Architektur.

Sie besichtigen die Stadt und das Umland nach Abschluss einer Bootstour auf dem nahen Phewa See. Zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung gehören der Davis Wasserfall, die Höhlen von Mahendra und Gupteshwar sowie der Bindabasini-Tempel. Er liegt neben dem alten Basar und ist der Göttin Durga gewidmet. Für die Hindus von Pakhara und Umgebung hat er große Bedeutung.

24. Tag: Rückflug nach Kathmandu

Morgens fliegen Sie zurück nach Kathmandu. Am Nachmittag, den Sie zur freien Verfügung haben, bleibt Ihnen viel Zeit, um auf eine weitere Stadterkundung zu gehen. Stöbern Sie in den kleinen Läden und Geschäften, genießen Sie im Café eine Tasse heißen Buttertee und beobachten Sie die vorbeiziehenden Menschen.

25. Tag Heimkehr

Ihr Rückflug mit Air India oder Qatar Airways startet morgens in Kathmandu. Über Delhi bzw. Doha fliegen Sie nach Frankfurt, wo Sie am Abend ankommen werden.

Leistungen
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Henna-Hände Indien Nepal Rundreisen Vorteile für Sie:
  • Deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
  • Kleine Gruppen
  • Die Preise der Indien Nepal Rundreisen enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Leistungen im Detail: Flüge:
  • Hinflug: Frankfurt - Delhi mit Air India oder Frankfurt - Doha - Delhi mit Qatar Airways
  • Rückflug Kathmandu - Frankfurt via Delhi (Air India) oder via Doha (Qatar Airways)
  • Flug Varanasi (Indien) - Kathmandu (Nepal)
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Luftverkehrsabgabe BRD
  • Kerosinzuschläge (Stand: 1. Jan 2017)
Übernachtungen & Verpflegung:
  • 2 Übernachtungen in Delhi
  • 3 Übernachtungen in Jaipur
  • 3 Übernachtungen in Agra
  • 1 Übernachtung in Orchha
  • 2 Übernachtungen in Khajuraho
  • 2 Übernachtungen in Varanasi
  • 5 Übernachtungen in Kathmandu
  • 2 Übernachtungen in Chitwan
  • 1 Übernachtung in Lumbini
  • 2 Übernachtungen in Pokhara
  • Übernachtung in Hotels der 3* und 4* Kategorie
  • Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern mit Bad/Dusche, WC und Aircondition
Verpflegung:
  • Bei allen Hotelübernachtungen ist das Frühstück inklusive
  • 7 Mittags- oder Abendessen sind im Preis enthalten
  • In Chitwan haben Sie 2x Vollpension
Transfers:
  • Überlandfahrten mit landestypischem Reisebus oder Taxi
  • Transfers mit Bus/ Bahn / Metro
  • Zugfahrt Agra – Orchha, mit dem Shabati Express
Besondere Aktivitäten:
  • Rikscha-Fahrt in Delhi
  • Riksha-Fahrt in Koleado
  • Elefantenritt in Amber
  • Bootsfahrt auf dem Ganges
  • Himalaya Rundflug
  • Elefantenritt im Chitwan Nationalpark
  • Bootsausflug auf dem Narayan-Fluss
  • Bootsfahrt auf dem Phewa See
Zusatzleistungen:
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial
Besichtigungen:
  • Lotus-Tempel
  • Humayum-Mausoleum
  • Präsidentenresidenz
  • India Gate
  • Qutub Minar
  • Gandhi-Gedenkstätte Raj Ghat
  • Große Moschee Jama Mashjid
  • Rotes Fort
  • Sternwarte Jantar Mantar
  • Palast der Winde Hawa Mahal
  • Fort Amber
  • Kinobesuch Jaipur
  • Fatehpur Sikri
  • Orchha Fort
  • Raj Mahal
  • Jahangir Mahal
  • Taj Mahal
  • Östliche und Westliche Tempel von Khajuraho
  • Sarnath
  • Dasaswamedh Ghat
  • Meer Ghat
  • St. Mary Kathedrale in Varanasi
  • Durbar Square in Kathmandu
  • Lebende Göttin Kumari
  • Tempel Swayambhunath
  • Königsstädte Patan & Bhaktapur
  • Bodnath Pagode
  • Chitwan Nationalpark
  • Mayadevi-Tempel
  • Asoka-Säule
  • Amar Narayan Tempel
  • Boudha Stupa
  • Bindabasi Tempel
  • Davi's Fall Wasserfall
  • Mahendra & Gupteshwar Höhle
Zubringerflüge:
  • Inlandsflüge nach Frankfurt aus Deutschland: plus 175 Euro hin und zurück
  • Aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg nach Frankfurt: plus 175 Euro hin und zurück
  • Rail & Fly-Zugfahrt nach Frankfurt: plus 59 Euro (alle Züge inkl. ICE)

Termine & Preise
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Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Informationen zu den Flügen
Frankfurt – Delhi mit Air India: AI8760: FRA 13.45 – DEL 00.30
Frankfurt – Delhi mit Qatar Airways: QR26/QR234: FRA 15.30 – DOH 22.35/01.35 – DEL 08.00

Kathmandu – Frankfurt mit Air India: AI214/AI121: KTM 10.00 – DEL 11.25/13.20 – FRA 18.15
Kathmandu – Frankfurt mit Qatar Airways: QR353/QR23: KTM 09.35 – DOH 11.35/13.05 – FRA 18.40

Anreise zum Flughafen
Es empfiehlt sich innerhalb Deutschlands eine Anreise mit dem Rail&Fly-Ticket der Deutschen Bahn. Das Ticket kostet nur 59 Euro für Hin- und Rückfahrt und ist gültig für alle Züge (inkl. ICE).
Alternativ buchen wir Ihnen auch gerne Zubringerflüge nach Frankfurt (auch von Österreich oder der Schweiz aus). Die Kosten belaufen sich auf 175 Euro p.P. für beide Strecken.

Information zur Einreise
Für die Einreise nach Indien benötigen Sie einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und ein Touristenvisum. Das Visum kostet (je nach Ihrem Wohnsitz) zwischen 80 € und 85 €
Für die Einreise nach Nepal benötigen Sie ein Touristenvisum und einen mindestens noch sechs Monate gültigen Reisepass. Das Visum bekommen Sie bei der Einreise in Kathmandu am Flughafen ausgestellt. Es kostet 40 US-Dollar (etwa 38 Euro). Außerdem benötigen Sie für das Visum ein Passbild.

Gesundheit, Impfungen
Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Zudem wird jüngeren Menschen zu einer Impfung gegen Masern geraten.

Smogwarnung in indischen Großstädten
Bitte beachten Sie, dass es insbesondere während der Wintermonate in indischen Großstädten wie Delhi oder Bombay gelegentlich zu größeren Konzentrationen von Smog- und Feinstaub kommen kann. Diese können schwerwiegende Atemwegs- und Lungenprobleme zur Folge haben. Um Ihr Wohlergehen in seinem solchen Fall sicherzustellen behalten wir uns daher vor einige der Programmpunkte in den betroffenen Städten zu variieren oder im Extremfall auszusetzen.

Versicherungen
Wohnsitz Deutschland oder Österreich: Die Auslandskrankenversicherung ist im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Ver­sicherungs­prämie wie nachstehend:

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
5000 Euro180 €
6000 Euro220 €
7000 Euro250 €
8000 Euro290 €
Wohnsitz Schweiz: Sie können eine einzelne Reiserücktritts- & Reiseabbruchkostenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket inklusive Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Gepäck- und Heilungskostenversicherung. Für Rei­sende aus der Schweiz ist der Abschluss einer einzelnen Heilungskostenversicherung für das Ausland nicht möglich. Sie bekommen stattdessen eine Gutschrift über 6 Euro.
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (mit Selbstbeteiligung für alle Reisen ohne Kreuzfahrten)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.hmrv.de
1000 Euro42 Euro
2000 Euro63 Euro
3000 Euro109 Euro
4500 Euro139 Euro
5000 Euro179 Euro
7500 Euro259 Euro

Nützliche Links zu Indien Nepal Rundreisen
Informationen des Auswärtigen Amtes zu Indien Nepal Rundreisen (Indien)
Informationen des Auswärtigen Amtes zu Indien Nepal Rundreisen (Nepal)

Weitere Fragen
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