BCT-Touristik

Indien & Himalaya Königreiche

Von der Wüste Rajasthans zu den Ufern des Ganges
25 Tage Rajasthan Reisen

Rajasthan Reisen
Von der Wüste Rajasthans zu den Ufern des Ganges
Studienreise 25 Tage

Ganges-Boot – Rajasthan Reisen

Indiens Kunst

Lassen Sie sich von Indien auf diese Reise verzaubern. Sehens Sie die Glanzlichter des Landes und blicken Sie hinter die Kulissen. Erleben Sie auf den Rajasthan Reisen einmal quer die Vielfalt Indiens von der Wüste in Rajasthan bis zu den fruchtbaren Böden des Gangestals.

Ihre Rajasthan Reisen aktiv erleben
  • Kamelritt in der Wüste
  • Elefantenritt zur Festung von Amber
  • Rikschafahrt in Keoladeo Vogel Nationalpark
  • Rikschafahrt in der Altstadt von Delhi
  • Bootsfahrt auf dem heiligen Ganges
  • Bootsfahrt auf dem Lake Pichola

Ihre Rajasthan Reisen mit Stimmung erleben
  • Sonnenuntergang mit Blick die Goldene Stadt Jaisalmer
  • Lagerfeuer in der Wüste Thar
  • Blick vom Palast der Winde über die rosarote Stadt
  • Abenddämmerung im Taj Mahal

In Indien religiöse Vielfalt erleben
  • Jaintempel von Ranakpur
  • Buddhistische Stupa von Sanchi
  • Katholische Kathedrale von Varanasi
  • Hinduistischen Tempel vom Ufer des Ganges
  • Lotus Tempel der Ba'hai in Delhi
  • Sikh Tempel Bangl Sahib in Neu Dehli

Indiens Alltag erleben
  • Kinobesuch eines Bollywoodfilms
    Traumwelt und Hoffnungsschimmer aller Inder
  • Besuch eines ländlichen Dorfgemeinschaft
  • Rundgang mit einem Ex-Straßenkind in Delhi
  • Delhis ultramodere Shoppingcenter
  • Gespräche mit Sadhus, den heiligen Bettelmönchen

Indiens Kultur & Architektur erleben
Dies kommt natürlich auf einer Indien Studienreise nicht zu kurz
  • 7 Paläste von Maharadschas in Jaipur, Amber, Bikaner, Jaislamer, Jodphur, Udaipur, Orcha
  • 11 UNESCO Weltkultur- und Weltnaturerbestätten in dieser Reise
  • Mausoleum und Grabmäler von Humayums Grab bis zum Taj Mahal
  • zahlreiche Tempel — allein in Khajuraho sind es 13 Tempel des 12 Jhdt.
und vieles vieles mehr

Namaste in Indien
Ihr Indien-Team der BCT-Touristik & Ihre BCT Studienreiseleiter

Incredible !ndia – Rajasthan Reisen

Reiseroute Rajasthan Reisen

Karte der Rajasthan Reisen

Programm
Von der Wüste Rajasthans zu den Ufern des Ganges
Studienreise 25 Tage

Qutb Minar – Rajasthan Reisen

1. Tag: Der Abflug

Am ersten Tag müssen Urlauber aus Deutschland etwa eine Flugdauer von etwa 8 Stunden in Kauf nehmen. Die Entfernung beträgt von Frankfurt am Main aus etwa 6760 Flugkilometer. In den Abendstunden starten Sie ihre Exkursion vom Frankfurter Großflughafen und erreichen das Reiseziel in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages.

2. Tag: Erster Halt: Delhi

Nachdem die erste Hürde gemeistert wurde, erwartet Sie nun der Transfer vom Flughafen zur Hotelanlage. Gegen Nachmittag werden Sie sodann Zeit und Ruhe finden, die Millionenstadt entdecken zu dürfen. Auf der Tagesordnung steht ein Besuch der Grabanlage Humayums. Das imposante Relikt der Mogul-Architektur ist ein stummer Zeitzeuge längst vergangener Tage. Die Grabanlage Humayums wurde dem Vater des großen Kaisers Akbar gewidmet. Neben seinem Mausoleum dürfen Sie sich über den Aufenthalt im Lotus-Tempel freuen, der erst 1986 fertiggestellt werden konnte. Die Tempelanlage wurde bereits mit namhaften internationalen Preisen ausgezeichnet.

3. Tag: Der Besuch in Neu-Delhi

Der dritte Tag wurde für Sie in zwei unterschiedliche Aktivitäten unterteilt. Am Vormittag wird eine Stadtrundfahrt durch Delhi angeboten. Höhepunkt dieser ausgedehnten Tour die Fahrt durch Neu-Delhi. Das Großgebiet Delhi wurde in seiner Geschichte gleich sieben Mal neu erbaut. Neu-Delhi geht auf den Einfluss der britischen Kolonie zurück. Im letzten Jahrhundert errichteten die Briten in Delhi einen ganz eigenen Stadtbezirk und benannten ihn im Hinblick auf ihre Vision Neu-Delhi. Imposant ist die Rundfahrt durch das Regierungsviertel, mit dem einstigen Herrschaftssitz des Vizekönigs von Indien. Im letzten Jahrhundert arbeiteten hier etwa 2000 Menschen. Entgegen der Vermutung waren sie nicht allesamt zu Regierungszwecken bestimmt. Die Anlagen sollten stets vorbildlichen Charakter ausstrahlen, so dass alleine 50 Arbeiter für die Vertreibung von störenden Krähen auf dem königlichen Rasen abbestellt wurden. Die farbenfrohe Blumenlandschaft wurde dagegen von 20 Mitarbeitern gepflegt. Das vergangene Antlitz konnte bis heute bewahrt werden. Während der Weiterfahrt werden Sie das berühmte Gandhi-Denkmal sowie das India Gate bereisen. Letzteres wurde zu Ehren der gefallenen Soldaten im Zweiten Weltkrieg aufgebaut. Und auch heute gedenkt es symbolisch der Opfer des Afghanistan-Einsatzes. Am Nachmittag sieht das Programm den Besuch vom Roten Fort vor. Bei dem Roten Fort handelte es sich um das Zentrum jedweder Regierungsarbeit. Es besteht aus exekutiven, legislativen, religiösen und militärischen Gebäuden. Das Rote Fort war schlichtweg eine eigene Stadt in der Metropole Delhi.

4. Tag: Die Kaufmannshäuser von Mandawa

Im weiteren Verlauf führt die Reise zu den ehemaligen Kaufmannshäusern. In der Landessprache werden sie Havelis genannt. Die Kaufleute konnten mit ihren Erzeugnissen und Rohstoffen viel Kapital erwirtschaften. Die Havelis symbolisieren mithin den Reichtum und Wohlstand einer Region. Die Türen und Fenster der Gebäude wurden ansprechend mit Malereien und Steinarbeiten verziert. Die Motive variieren und entsprechen keiner festen Grundordnung. Oftmals wurden hinduistische Götter oder britische Kolonialherren verbildlicht. Die Wohnhäuser wurden um einen Hof errichtet, in dem sich das soziale Leben abspielte. Im Inneren der Häuser ist es angenehm kühl und die Luft ist klar. Heute sind die Havelis zum größten Teil unbewohnt, da sich die meisten Menschen die anfallenden Renovierungskosten schlichtweg nicht leisten können oder sich ihr leben in der Großstadt eingerichtet haben.

5. Tag: Eine Exkursion zum Mondpalast

Die Weiterreise führt Sie zum Junagarh Fort. Der Bau geht auf den Rajputen-König Raja Rai Singh zurück, der unter dem Großmoguls Akbar ein ehrenhafter Heerführer war. Aufgrund der architektonischen Meisterleistung konnte das Fort gegen sämtliche Feinde bestehen und ist dementsprechend auch noch heute in einem hervorragenden Zustand. Insgesamt erwarten Sie 30 Paläste, Tempel und Pavillons, die zum größten Teil frei besichtigt werden dürfen. Besonders reizvoll ist der Blumenpalast. Etwa 10 Kilometer vom Fort entfernt liegt die einzige staatliche Kamelzuchtfarm in ganz Indien. Selbstverständlich werden auch Sie sich über einen Besuch freuen dürfen. Im Anschluss werden Sie den Deshnok Tempel kennenlernen. Im Inneren dürfte es für die meisten Touristen zunächst gewöhnungsbedürftig zugehen. In dem Tempel leben mehr als 15.000 Ratten und Mäuse, die von den Mönchen angebetet werden, da sie in Indien als heilige Tiere gelten.

6. Tag: Die goldene Stadt Jaisalmer

In der Stadt Jaisalmer leben etwa 60.000 Menschen. Sie wurde aus gelbbraunem Sandstein errichtet, der ihr den Beinamen „Goldene Stadt“ brachte. Umgeben von der Thar-Wüste erleben Sie hier ein orientalisches Abenteuer. Irgendwie scheint hier die Zeit in einer märchenhaften Welt stehen geblieben zu sein. Unvergesslich ist der Sonnenuntergang, der von den königlichen Grabgedenkstätten besonders romantisch und beruhigend verfolgt werden kann.

7. Tag: Die Palastanlage von Jaisalmer

Den siebten Tag verbringen Sie abermals in der Stadt Jaisalmer. Dieses Mal steht die Palastanlage der königlichen Familie auf dem Ausflugsprogramm. Der historische Stadtkern der mittelalterlichen Festung ist ein sehr beliebtes Reiseziel bei ausländischen Besuchern. Die Tempelanlagen sind sehr großzügig gestaltet und von ihren Türmen bietet sich dem Beobachter ein spektakuläres Bild über die Wüstenlandschaft. Abseits der Anlage haben sich gleichsam imposante Havelis angesiedelt, die Sie nunmehr schon aus Mandawa kennen. Die festlich geschmückten Häuser sind allerdings auch in Jaisalmer ein regelrechter Blickfang.

Khurti – Kamelritt in der Wüste

In Khuri können Sie einen Einblick in das Leben in der Wüste gewinnen: die gewaltigen vom Wind gemalten Sandbilder, und ein Ritt mit dem Wüstenschiff Kamel über die Sanddünen werden ein unvergessliche Erlebnisse sein.

8. Tag: Thar-Wüste

Bereits von der Stadt Jaisalmer konnten Sie einen ersten Eindruck über die weitläufige Thar-Wüste sammeln. Die Reise führt Sie im Folgenden nach Manawa. Inmitten der Wüste erleben Sie ein beeindruckendes Abenteuer. Genächtigt wird in einem typischen Wüstenzelt. Sie erleben die Natur an dieser Stelle in ihrer vollkommenen und geradezu perfekten Erscheinung. Im Gegensatz zu den hektischen Großstädten Indiens herrscht an diesem Ort wohltuende Stille.

9. Tag: Der Jain Mahavira Tempel

Die Fahrt führt am nächsten Morgen nach Osian. Einst handelte es sich lediglich um einen Treffpunkt reisender Karawanen. Zunehmend entwickelte sich die Ortschaft zu einem Handelsplatz. Das brachte ihr den nötigen Wohlstand und durch die Einnahmen wurde Osian zu einer faszinierenden Anlage aus Tempeln und Skulpturen umgebaut. Der Jain Mahavira Tempel wurde aus rotem Sandstein errichtet, der ihn edel und reizvoll wirken lässt. Religiöse Gebilde, wie die verschiedenen Götterstatuen, prägen das heutige Stadtbild von Osian. Das ebenfalls erbaute Mehrangardh Fort gehört zu den größten Palastanlagen des gesamten Landes. Gleich sieben Tore verbergen hintereinander das Innere der Festung. Beeindruckend sind die gut erhaltenen Handabdrücke jener Prinzessinnen, die mit dem Maharadscha in den Tod gingen, indem sie sich lebendig verbrennen ließen.

10. Tag: Der Jain-Tempel von Ranakpur

Die Fahrt verläuft nunmehr von Jodhpur nach Udaipur. Doch bevor Sie das Ziel erreichen, dürfen Sie eine weitere Tempelanlage besichtigen. Der Jain-Tempel von Ranakpur geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Insgesamt wurden sagenhafte 1444 Säulen erbaut, um die Dachkonstruktion des Tempels zu stützen. Dem Grunde nach handelt es sich um einen der größten Skulpturenparks der Erde, da keine Säule Ähnlichkeit mit der anderen hat. Mit Recht darf behauptet werden, dass es sich hierbei um eines der größten architektonischen Errungenschaften in der menschlichen Geschichte handelt.

11. Tag: Ankunft in Udaipur

Nach der Besichtigung in Ranakpur bringt Sie die Weiterfahrt in die romantische Stadt Udaipur. Nicht nur die 450.000 Einwohner nennen sie liebevoll das „Venedig des Ostens“. Freuen Sie sich auf die Entdeckung eines Schauplatzes, den schon der Regisseur von James Bond für den Film „Octopussy“ auserkoren hat. Gleich mehrere Seen erinnern an die Wasserstraßen Venedigs. Besonders der Pichola-See lädt zu einer Rundreise mit einem kleinen Boot ein. Vom Wasser aus haben Sie einen freien Blick auf die Außenfassade der Stadtbauwerke. Besonders imposant wirkt der ehemalige Maharadscha-Palast der Stadt, der zugleich der größte in Rajasthan ist. Die verschiedenen Türme und Kuppeln erinnern an ein Märchen aus 1001 Nacht. Nur einige Meter vom Stadtpalast entfernt liegt der Jagdish Tempel. Er wurde dem Gott Vishnu geweiht, den die Hindus als den Herrscher über das Universum bezeichnen. Romantisch und verliebt geht es im Saheliyon-Ki-Bari zu. Dabei handelt es sich um einen Garten, den der Maharadscha für die Treffen mit seinen Konkubinen nutzte. Ein Teich und Lotusblumen zieren seine Erscheinung. Er ist eine regelrechte Oase der Ruhe, die zum Träumen und Erholen einlädt.

12. Tag Jaipur – Bollywood erwartet Sie

Nach einer Nacht im Venedig des Ostens werden Sie morgens nach Jaipur fliegen. Jaipur wurde vom Maharadscha Mai Singh erbaut. Sie strahlt nunmehr in einem rosaroten Ton und wurde vom Maharadscha nach den Sternen ausgerichtet. Neben dieser Meisterleistung ließ der Astronom das weltberühmte Observatorium errichten, das seit jeher zahlreiche Beobachter nach Jaipur gelockt hat. Der Nachmittag steht den Reisenden zur freien Planung. Die Reiseleitung plant für Interessierte einen spektakulären Kinobesuch. Jaipur beherbergt eines der größten Kinos in Indien und ist Schauplatz bekannter Bollywood-Produktionen. Die Filmindustrie in Indien ist weltweit am produktivsten. Bollywood-Filme sind märchenhafte Erzählungen, die mit prächtigen Bildern und stimmungsvollem Gesang unterstrichen werden. Stars wie Shah Rukh Khan oder Aishwarya Rai rühren ihr Publikum mit den Filmen zu Tränen.

13. Tag: Das Hawa Mahal

Amber Palast – Rajasthan Reisen Heute steht das Hawa Mahal auf dem ersten Tagespunkt. Der „Palast der Winde“ ist Jaipurs ganzer Stolz und hat die Stadt weltberühmt gemacht. 953 Fenster wurden auf fünf Etagen verteilt, was dem Hawa Mahal schlussendlich seinen Namen einbrachte. Die vielen Fenster dienten vor allem den Haremsdamen zur unbemerkten Teilnahme an den vielen Festzügen der Stadt. Der Begründer der Stadt, Maharadscha Mai Singh, lebte im Stadtpalast, den Sie im Anschluss besuchen werden. Heute wird das ehemalige Symbol der Macht als Hotelanlage genutzt, das weltweit einen exzellenten und luxuriösen Ruf genießt. Seine persönliche Unsterblichkeit dürfte der ehemalige Herrscher allerdings mit dem Bau des weltweit größten Observatoriums aus Stein erlangt haben. Das Jantar Mantar liegt inmitten der Stadt. Das zeigt auch ihre Bedeutung für den Maharadscha, denn die Stadtmitte wurde bisweilen von einem prachtvollen Tempel eingenommen. Der archaische Bau wirkt aufgrund seiner Anordnung längst nicht wie ein Relikt der Vergangenheit. Festhalten und staunen heißt es für das nächste Ausflugsziel.
Mit einem Elefanten werden Sie die ehemalige Hauptstadt Amber bereisen. Sie liegt in einem Felsental auf einer kleinen Anhöhe und war mehrere Jahrhunderte der Regierungssitz der Kachwalas. Sowohl hinduistische als auch islamische Bauelemente haben das Stadtbild über Jahrhunderte hinweg geprägt. Diese interessante Mischung erstaunt heute zahlreiche Touristen, freuen Sie sich dementsprechend auf ein wahres Meisterwerk historischer Architektur.

14. Tag: Das Vogelparadies Keoladeo

Einzigartig in seiner Artenvielfalt begrüßt der Vogelpark von Keoladeo die Besucher. In vergangenen Tagen wurden an diesem Ort noch Enten durch den Maharadscha von Bharatpur geschossen. Doch unlängst ist diese Gefahr für die Tiere Teil der indischen Geschichte. Mittlerweile werden die 364 verschiedenen Vogelarten in dem Park sehr geschätzt. Exoten aus China, Afghanistan oder Sibirien überwintern gerne im Nationalpark Keoladeo. Aufgrund seiner enormen Fläche und der Vogelmasse hat sich der Naturpark zu einem der größten Vogelschutzgebiete in ganz Asien entwickeln können. Mit einer typisch indischen Rikscha werden Sie über das Gelände gefahren. Am Abend brechen Sie nunmehr nach Agra auf.

15. Tag: Agra – Eine kulturelle Weltmetropole

Direkt am Fluss Yamuna liegt die Großstadt Agra mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern. Die Stadt beheimatet daneben zahlreiche UNESCO-Weltkulturerbestätten. Es handelt sich um eine typisch indische Lebenswelt, die internationalen Ruhm aufgrund ihrer kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten erlangen konnte. Weltberühmt ist das städtische Mausoleum Taj Mahal. Der Großmogul Shah Jahan ließ die Grabmoschee zu Ehren seiner verstorbenen Ehefrau Arjumand Banu Begum im Jahr 1631 erbauen. Den Boden bildet eine beeindruckende und gigantische Marmorplatte und auch die Wände zieren lediglich kostbare Edelsteine, die ebenfalls in Marmor gefasst wurden. Das Taj Mahal darf ohne Übertreibung als eines der schönsten Gebäude in Indien bezeichnet werden.

Ferner werden Sie einen Blick in das Fort von Agra werfen können. Dieses wurde vom Großmogul Akbar in Auftrag gegeben. Das faszinierende Rote Fort gehört neben dem Taj Mahal zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Kaiser ließ es innerhalb von 8 Jahren von etwa 4000 Arbeitern errichten. Im Inneren befinden sich etwa 500 verschiedene Gebäude. Das Rote Fort werden Sie durch das Derkani Gate betreten. Das Westtor war in der Vergangenheit ein Treffpunkt für das Volk, um öffentlichen Audienzen beizuwohnen. Denn das einfache Volk hatte keine Erlaubnis, die Festung zu betreten. Außerdem wurden am Westtor abschreckende Hinrichtungen und Elefantenkämpfe ausgetragen. Die öffentliche Audienzhalle (Diwan-i-Am) sowie die Säulenhalle für Privataudienzen und die private Moschee des Kaisers werden von Ihnen besichtigt.

Nunmehr dürfen Sie ein weiteres Mausoleum bestaunen, das Itimad-ud-Daula-Grab. In seiner Erscheinung wesentlich kleiner als das Taj Mahal ist es dennoch ein ganz besonderer stummer Zeitzeuge der Vergangenheit. Ferner wird das Itimad-ud-Daula-Mausoleum nicht von unzähligen Menschenmassen heimgesucht. Eine Besichtigung verläuft demgemäß ruhig und stressfrei. Auftraggeberin war die Hauptfrau des Moguls Jahangir, Nur Jahan. Sie ließ es zu Ehren ihres verstorbenen Vaters errichten. Aufgrund seiner Verdienste wurde er mit dem Titel „Stütze des Staates“ ausgezeichnet (Itimad-ud-Daula). Die Grabstätte wurde dementsprechend sehr kostbar ausgestattet. Lassen Sie den Lichtschimmer vom weißen Gold durch die Gitterfenster auf sich wirken. Das Itimad-ud-Daula-Mausoleum gehört zu den absoluten Höhepunkten der Mogul-Architektur.

Etwa 10 Kilometer vom Zentrum Agras entfernt liegt der Tempel von Dayal Bagh. Die Hindu-Sekte Radah Soami ließ die Anlage mit feinem Marmor erbauen. Seit Beginn des 19.Jahrhunderts finden an dem Ort Bauarbeiten statt. Interessant zu beobachten ist die kostbare Pietra-dura-Arbeit. Die spezielle Einlegearbeit von Marmorplatten wurde gleichsam schon beim Taj Mahal gebraucht.

16. Tag: Die „Siegesstadt“ Fatepur Sikri

Fatepur Sikri ist mit 30.000 Einwohnern ein Dorf für indische Verhältnisse. Doch Kaiser Akbar nutzte die Stadt einst als seinen persönlichen Hofstaat. Tausende Pferde, hunderte Elefanten, Tiger, Leoparden und andere exotische Tiere wurden vor Ort gehalten. Ebenso standen dem Mogul etwa 800 Konkubinen zur freien Verfügung. Aufgrund von mangelnder Wasserversorgung verlagerte sich das Leben jedoch zunehmend nach Agra.

Für Touristen ist der kleine Ort dennoch sehr reizvoll. Die Dargah-Moschee ist ein imposantes Bauwerk, das oftmals mit der Moschee in Mekka verglichen wird. Im Inneren dürfen Sie ein weiteres Mausoleum bestaunen, das Mausoleum vom heiligen Sheikh Salim Chishti, dessen Gebeine sich an diesem Ort befinden. Traditionell besuchen vor allem Damen diesen Ort. Der Legende nach erhöhen sie durch ein Gebet ihre Chance auf männlichen Nachwuchs.

17. Tag: Bhobal

Im Zentrum des Landes liegt die Millionenstadt Bhobal. Sie werden die Metropole nach einer typisch indischen Zugfahrt am Vormittag erreichen. Die Bahnfahrt ist allerdings nur eines der für diesen Tag geplanten Abenteuer.

Bhobal ist Hauptstadt des Bundesstaates Madhya Pradesh. Der künstlich angelegte Upper Lake hat Bhobal auch den Beinamen „Stadt der Seen“ zugetragen. Sie ist eine Stadt verschiedenartiger Kontraste. Auf der einen Seite ist sie Industriestadt, auf der anderen Seite ein kulturelles und künstlerisches Zentrum für das gesamte Land. Das ortsansässige Museum für Moderne Kunst gilt als bedeutendste Museum seiner Art in ganz Indien.

Anschließend haben Sie die Möglichkeit, das Freilichtmuseum Rashtirya Manay Sangrahalya zu erkunden. In Indien leben schätzungsweise etwa 450 verschiedene Ethnien. Ihre Kulturen und Lebensweisen werden in dem einzigartigen Museum anschaulich dargestellt. Beeindruckend ist die Darbietung der Wohnhäuser und der Stammeskulturen von Ost- und Südindien.

18. Tag: Die Felsgrotten von Bhimbethka

Etwa 45 Kilometer südlich von Bhobal liegt die archäologische Grabungsstätte Bhimbethka. Dabei handelt es sich um Felsgrotten, deren Wände mit Malereien aus der Steinzeit geziert werden. Es war im Jahr 1957, als der Archäologe V. S. Wakankarl die prähistorischen Schätze sichten konnte. Inzwischen wurden mehr als 700 Felsgrotten entdeckt. 243 von diesen werden der Einheit Bhimbetkha zugeschrieben. Die Funde belegen eine dauerhafte Besiedlung während der gesamten Steinzeit. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist ein bedeutsamer Ort für die Geschichte der gesamten Menschheit in der Region. Die Malereien bezeugen alltägliche Situationen und die Jagd. Andere Felsen wurden mit verschiedenen Tieren bemalt. Die Grotten wirken lebendig und offenherzig. Teilen Sie die Erlebnisse mit den ersten Menschen in der Erdgeschichte.

19. Tag: Sanchi

Die Religion spielt in Indien eine wesentliche Rolle. Neben hinduistischen und islamischen Einflüssen wird das Land auch von buddhistischen Erscheinungen geprägt. Die archäologische Stätte Sanchi gehört unlängst wegen ihrer buddhistischen Stupas zum UNESCO-Weltkulturerbe. Diese stammen zum Teil noch aus dem 3. Jahrhundert vor Christus und gehören damit zu den wenigen erhaltenen Stupas weltweit. Bis zum 12. Jahrhundert nach Christus wurde Nordindien von buddhistischen Lebenseinflüssen bestimmt. Im Anschluss wurde die Weltreligion durch hinduistische und islamische Vorbewegungen verdrängt. Auf den verschiedenen Fresken wird das Leben Buddhas anschaulich vermittelt. Sanchi ist ein ehrwürdiger Platz, der als buddhistische Sehenswürdigkeiten einzigartig in Indien ist.

Udayagiri Höhlen

Die 21 in Sandstein gehauenen Höhlen der Jains stammen aus dem vierten und fünften Jahrhundert. Die Inschriften zeigen u. a Vishnu als Inkarnation eines Ebers, der die Erdgöttin Prithvi auf seinen Stoßzähnen in die Höhe hebt.

20. Tag: Orcha

Am Fuß des Betwa River liegt die kleine Ortschaft Orcha. Obgleich die Örtlichkeit lediglich etwa 8.500 Menschen beheimatet, darf sie auf einer Reise durch das Land keineswegs fehlen. Die vielen Tempel und Palastanlagen sind kulturelle Schätze der indischen Vergangenheit. Orcha war Schauplatz einiger Kriege. Die dicken Stadtmauern und das großzügige Fort hielten den Angriffen jedoch stand. Der Raj Mahal gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Der Stadtpalast ist aufgrund seiner weitläufigen Korridore, die einem kleinen Irrgarten ähneln, legendär. In unmittelbarer Nähe zum Raj Mahal befindet sich das symmetrische Jahangir Mahal, eine weitere Palastanlage der kleinen Stadt.

21. Tag: Khajuraho – der Westen

Einige Kilometer von Orcha entfernt liegt die Stadt Khajuraho. Vor allem wegen dem Tempelbezirk genießt Khajuraho einen weltweit exzellenten Ruf. Der älteste der stadtprägenden Tempel ist der Lakshmana-Tempel, der von Lakhshavarman zwischen 925–950 nach Christus erbaut wurde. Nach wie vor ist er für Urlauber in seinem Originalzustand zu besichtigen. Viele Skulpturen schmücken die historische Anlage. Wie der Lakshmana-Tempel stehen die übrigen Tempeleinrichtungen unter dem Schutzmantel des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Chandella-Dynastie ist Ursprung der übrigen Anlagen, die mit erotischen Fresken verziert wurden. Der beliebteste Tempel ist der Kandariya-Mahadeva-Tempel, der von etwa 870 verschiedenen Figuren "bewohnt" wird. Die Türme sind mit erotischen Darstellungen, Götterbildern und Fabelwesen dekoriert. Der Chitragupta-Tempel ist eine Ehrzuwendung für den Sonnengott Surya. Seine Person wird im Inneren großzügig präsentiert. Sieben Pferde als Symbol für den Regenbogen oder die Wochentage schmücken seine Erscheinung.

22. Tag: Khajuraho – der Osten

An diesem Tag stehen wiederum die verschiedenen Tempel im Fokus des Geschehens. Sieben unterschiedliche Tempel werden von Ihnen im Osten der Stadt besucht. Von ihnen bilden der Jain-Tempel Daswanath, Adinath sowie Shantinah das beeindruckende Zentrum. Der Jain-Tempel ist eine religiöse Stätte, die zudem mit Erotikdarstellungen aufwartet. 24 Heilige dürfen von Ihnen im Parsvanatha-Tempel besehen werden. Etwas außerhalb von der Stadt Khajuraho befindet sich die hinduistische Anlage, die vor allem wegen dem Javari-Tempel ein sehenswertes Muss auf der Rundreise darstellt. Das steinerne Relief und die verschiedenen Götterfiguren sind sehr gut erhalten und vermitteln ein einmaliges kulturelles und religiöses Weltbild.

23. Tag: Sarnath

Per Flugzeug werden Sie in den Morgenstunden von Khajuraho nach Sarnath reisen. Sarnath gilt als ein wesentlicher Ort für die buddhistische Tradition. Der Buddha Siddhartha Gautama lehrte in Sarnath den Dharma, die Lebensform eines Buddha in seiner prägenden Art und Weise. Die Ausgrabungen der verschiedenen Tempel und buddhistischen Anlagen wurde dem allgemeinen Publikumsverkehr im Jahr 1928 zugänglich gemacht, nachdem Sarnath im Jahr 1194 beinahe vollständig zerstört werden konnte. Bis zum heutigen Tag zählt die Stadt zu den wichtigsten Pilgerorten für Buddhisten weltweit.

24. Tag: Der letzte Tag

Varanasi Ghat – Rajasthan Reisen

Varanasi zählt zu den ältesten Städten der Erde. Heute leben in der pulsierenden Großstadt etwa 1,2 Millionen Menschen. Die Metropole wurde einst zu Ehren des hinduistischen Gottes Shiva Vishwanat erbaut. Bis heute nehmen täglich Einheimische und Gläubige an den rituellen Waschungen und Gebeten teil. Für die Hindus ist es geradezu eine Ehre in der Stadt zu sterben, um anschließend verbrannt zu werden. Ehrenhaft ist vor allem eine Waschung im heiligen Fluss Ganges. In der Stadt bieten mehr als 100 Ghats Zugang zum größten Fluss Indiens. Den Weg zum Wasser zieren viele bekannte erotische Skulpturen. Sie werden, um dem Ritual am Ganges noch näher zu kommen, im Anschluss eine Bootsfahrt über den berühmten Fluss unternehmen. Im Anschluss fliegen Sie nach Delhi, dem Ausgangsort der Rundreise. In der indischen Hauptstadt werden Sie die letzte Nacht der ganz besonderen Exkursion verbringen.

25. Tag: Heimreise nach Deutschland

Jede Reise findet einmal ihr Ende. Von dem Hotel aus werden Sie nunmehr zum internationalen Flughafen von Delhi gebracht. Anschließend fliegen Sie von Delhi zurück nach Frankfurt. Das faszinierende und beeindruckende Land Indien verabschiedet Sie mit einem freundschaftlichem „fir milenge“ („Auf Wiedersehen“).

Leistungen
Von der Wüste Rajasthans zu den Ufern des Ganges
Studienreise 25 Tage

Shiva Vorteile für Sie:
  • Deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
  • Kleine Gruppen
  • Die Preise der Rajasthan Reisen enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Leistungen im Detail: Flüge:
  • Hinflug Frankfurt – Delhi
  • Rückflug – Delhi – Frankfurt
  • Inlandsflug Udaipur – Jaipur
  • Inlandsflug Khajuraho – Varanasi
  • Inlandsflug Varanasi – Delhi
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Luftverkehrsabgabe BRD
  • Kerosinzuschläge (Stand: 1. Jan 2017)
Übernachtungen & Verpflegung:
  • 3 Übernachtungen in Delhi
  • 1 Übernachtung in Mandawa
  • 1 Übernachtung in Bikaner
  • 2 Übernachtungen Jaisalmer
  • 1 Übernachtung in Manwar
  • 1 Übernachtung in einem festen Maharadscha-Zeltcamp in der Tharwüste (alternative Resortübernachtung auf Anfrage)
  • 1 Übernachtungen in Jodhpur
  • 2 Übernachtungen in Udaipur
  • 2 Übernachtungen in Jaipur
  • 3 Übernachtungen in Agra
  • 3 Übernachtungen in Bhopal
  • 1 Übernachtung in Orchha
  • 2 Übernachtungen in Khajuraho
  • 1 Übernachtung in Varanasi
  • Die Unterbringung erfolgt in klimatisierten Doppelzimmern mit Bad/Dusche und WC in Hotels der 3* bis 4* Kategorie
Verpflegung:
  • Bei allen Hotelübernachtungen ist das Frühstück inklusive. Darüber hinaus sind 12 Mittag- oder Abendessen im Preis enthalten 
Transfers:
  • Überlandfahrten mit landestypischem Reisebus oder Taxi
  • Shabati Express Zugfahrten
    • Agra–Bhopal
    • Bhopal–Jansi
Besondere Aktivitäten:
  • Rikschafahrt in Delhi
  • Rikschafahrt in Koleadeo
  • Elefantenritt in Amber
  • Kamelritt in Jaisalmer
  • Bootsfahrt auf dem Ganges
  • Bootsfahrt auf dem Pichola See
Besichtigungen:
  • Lotus-Tempel
  • Humayum-Mausoleum
  • Gandhi-Gedenkstätte Raj Ghat
  • Große Moschee Jama Mashjid
  • Rotes Fort
  • Qutub Minar
  • Havelis in Mandawa
  • Palast von Bikaner
  • Kamelfarm von Bikaner
  • Palast & Tempel Jaisalmer
  • Jain-Tempel, Osian
  • Festung von Jodhpur
  • Jain-Tempel, Ranakpur
  • Maharadscha-Palast, Udaipur
  • Jagdish Tempel
  • Saheliyon-Ki-Bari
  • Sternwarte Jantar Mantar
  • Palast der Winde Hawa Mahal
  • Koleadeo-Nationalpark
  • Fatepur Sikri
  • Agra Fort
  • Taj Mahal
  • Itmad-up-Daula
  • Tempel von Dayal Bagh
  • Museum für moderne Kunst, Bhopal
  • Museum of Man Bhopal
  • Steinzeit-Höhlen in Bhimbetkha
  • Stupa von Sanchi
  • Jain-Höhlen in Udayagiri
  • Orcha Fort
  • Östliche und Westliche Tempel von Khajuraho
  • Sarnath — Buddhas Erleuchtung
  • Dasaswamedh Ghat & Meer Ghat
Zusatzleistungen:
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial
Zubringerflüge:
  • Inlandsflüge nach Frankfurt aus Deutschland: plus 175 Euro hin und zurück
  • Aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg nach Frankfurt: plus 175 Euro hin und zurück
  • Rail & Fly-Zugfahrt nach Frankfurt: plus 59 Euro (alle Züge inkl. ICE)

Termine & Preise
Von der Wüste Rajasthans zu den Ufern des Ganges
Studienreise 25 Tage

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 850 €
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Übernachtung in Zeltcamp
Während dieser Reise findet eine (einzige) Zeltübernachtung mitten in der Wüste Thar in einem Zeltcamp im Maharadscha-Stil statt. Es ist ein einmaliges Erlebnis in der Wüste zu übernachten. Das Zeltcamp, in dem jedes Zelt über eine eigene Toilette und Dusche verfügt, ist in einem Extraexkurs (siehe oben) beschrieben, um alle diesbezüglichen Fragen unserer Kunden zu beantworten. Auf Wunsch kann auch wahlweise (bitte bei Buchung angeben) eine Übernachtung in einen 5 km entfernten Resort erfolgen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte unter Telefon 02241 – 9 42 42 11 an unseren Indienteam, das Sie gerne berät.

Anreise zum Flughafen
Es empfiehlt sich innerhalb Deutschlands eine Anreise mit dem Rail&Fly-Ticket der Deutschen Bahn. Das Ticket kostet nur 59 Euro für Hin- und Rückfahrt und ist gültig für alle Züge (inkl. ICE).
Alternativ buchen wir Ihnen auch gerne Zubringerflüge nach Frankfurt (auch von Österreich oder der Schweiz aus). Die Kosten belaufen sich auf 175 Euro p.P. für beide Strecken.

Information zur Einreise
Für die Einreise nach Indien benötigen Sie einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und ein Touristenvisum. Das Visum kostet (je nach Ihrem Wohnsitz) zwischen 80 € und 85 €

Gesundheit, Impfungen
Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Zudem wird jüngeren Menschen zu einer Impfung gegen Masern geraten.

Smogwarnung in indischen Großstädten
Bitte beachten Sie, dass es insbesondere während der Wintermonate in indischen Großstädten wie Delhi oder Bombay gelegentlich zu größeren Konzentrationen von Smog- und Feinstaub kommen kann. Diese können schwerwiegende Atemwegs- und Lungenprobleme zur Folge haben. Um Ihr Wohlergehen in seinem solchen Fall sicherzustellen behalten wir uns daher vor einige der Programmpunkte in den betroffenen Städten zu variieren oder im Extremfall auszusetzen.

Versicherungen
Wohnsitz Deutschland oder Österreich: Die Auslandskrankenversicherung ist im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Ver­sicherungs­prämie wie nachstehend:

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
5000 Euro180 €
6000 Euro220 €
7000 Euro250 €
8000 Euro290 €
Wohnsitz Schweiz: Sie können eine einzelne Reiserücktritts- & Reiseabbruchkostenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket inklusive Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Gepäck- und Heilungskostenversicherung. Für Rei­sende aus der Schweiz ist der Abschluss einer einzelnen Heilungskostenversicherung für das Ausland nicht möglich. Sie bekommen stattdessen eine Gutschrift über 6 Euro.
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (mit Selbstbeteiligung für alle Reisen ohne Kreuzfahrten)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.hmrv.de
1000 Euro42 Euro
2000 Euro63 Euro
3000 Euro109 Euro
4500 Euro139 Euro
5000 Euro179 Euro
7500 Euro259 Euro

Nützliche Links zu den Rajasthan Reisen
Informationen des Auswärtigen Amtes zu Rajasthan Reisen

Weitere Fragen
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