BCT-Touristik

Indien & Himalaya Königreiche

Indien – Magischer Süden – 20 Tage Rundreise Südindien

Kerala Reise
Indien – Magischer Süden – 20 Tage Rundreise Südindien

Hausboot – Rundreise Südindien / Kerala Reise

Kommen Sie mit auf eine Rundreise nach Südindien!
Besuchen Sie den Periyar Nationalpark  mit seinen Elefanten und Bengaltigern und genießen Sie die einzigartige Landschaft bei einer Bootsfahrt in den Backwaters. Sehen Sie die chinesischen Fischernetze in Kochi und lassen sich von einer Kathakali-Vorstellung faszinieren.
Erfahren Sie die Komplexität der Tempelbauten des Hinduismus und sehen Sie großartige Paläste der Maharadschas.

Tempel – Rundreise Südindien / Kerala Reise

Reiseroute

Reiseroute der Rundreise Südindien

Programm
Indien – Magischer Süden – 20 Tage Studienreise

Lotus Mahal – Rundreise Südindien / Kerala Reise

1. Tag: Abflug von Frankfurt

Nachmittags Flug von Frankfurt nach Chennai (ehemals Madras), wo Sie am frühen Morgen ankommen.

2. Tag: Ankunft in Chennai

Auf der gesamten Reise werden Sie von einem deutschen Studienreiseleiter der BCT-Touristik begleitet und betreut, der Ihnen mit wertvollen Informationen und Antworten auf individuelle Fragen zur Seite steht.

Stadtrundfahrt und Transfer zum Hotel

Sie werden von ihrem Studienreiseleiter in Chennai begrüßt und zu einer Stadtrundfahrt geladen.
Sie vermittelt ihnen erste Eindrücke von der Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu, welche im Südosten Indiens und direkt an der Koromandelküste am Golf von Bengalen liegt. Mit ihren knapp 6,5 Millionen Einwohnern ist Chennai die viertgrößte Stadt Indiens.
Sie haben die Gelegenheit, diese Stadt, die auch gleichzeitig Zentrum der tamilischen Kultur und Filmindustrie ist, kennenzulernen. Die Rundfahrt führt vorbei an den prächtigen Kolonialbauten, vom alten Ford bis zum Hohen Gericht, am Früchtemarkt vorbei und es besteht die Möglichkeit, den Schlangenpark zu besuchen.

Im Anschluss können Sie den Sri Kapaleeswarar Tempel besichtigen. Er ist einer der prächtigsten Tempel in Chennai und er wird Sie mit seiner fantastischen Architektur, seinen prachtvollen Farben und den unzähligen religiösen Figuren und Skulpturen verzaubern. Im Tempel können Sie sich vom erlebnisreichen Tag erholen und in entspannter Atmosphäre einen ersten Einblick in den Hinduismus erlangen. Denn dieser Tempel ist dem Gott Shiva gewidmet.
Ein Meisterwerk der dravidischen Architektur und der größte Tempel und zugleich Wahrzeichen im Herzen von Chennai. Entdecken Sie die Inschriften aus dem Jahre 1250 n. Chr. an den Innenwänden, den kleinen Schrein der Göttin Parvathi in Form eines Pfaus im Hof des Tempels und erleben Sie eines der Festivals und Rituale, die vom Tempel ausgerichtet werden.

Abschließend führt die Stadtrundfahrt zu der imposanten und leuchtend weiß getünchten St. Thomas Kathedrale., in der sich das Grab des Apostels Thomas befindet. Im Stil der Neugotik erbaut, hat der Grundriss die Form eines lateinischen Kreuzes.

Übernachtung im Hotel in Mahabalipuram.

3. Tag: Die Tempelstadt Mahabalipuram

Die Tempelstadt Mahabalipuram wurde 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Grund dafür sind die einzigartigen und weltberühmten monolithischen Felsentempel. Es handelt sich dabei um Tempel, die aus Felsen geschlagen wurden und den Göttern geweiht sind. Sie werden die „fünf Rathas“ genannt.
Aus einer Felsenlandschaft entstand eine Tempelstadt, in denen auf 27 Metern Länge und 9 Metern Höhe mehr als 100 Figuren verewigt sind. Es sind Darstellungen vom Leben im 7. Jahr­hundert, die eindrucksvolle Abbildungen von Göttern, Tieren und indischen Traditionen jener Zeit offenbaren.
Diese hatten eine richtungsweisende Einwirkung auf die Entstehung und Weiterentwicklung der Baukunst Südostasiens sowie der dravidischen Tempelarchitektur.

Der Strandtempel ist das älteste Bauwerk von Mahabalipuram und wurde untypischerweise nicht aus einem Fels gehauen. Ein Großteil des Tempels wurde rekonstruiert, nachdem er von einem Zyklon beschädigt wurde. Er ist eher klein und das Meer und der Wind haben die Schnitzereien stark erodieren lassen. Um den Tempel herum befindet sich heute ein bewachter Landschaftspark.

Ein gigantisches Relief

Zu den schönsten und anspruchsvollsten Reliefs in ganz Indien zählt zweifelsohne die Felsarbeit von Arjunas Buße. Sie gehört zu den atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten von Mahabalipuram. Dieses imposante Großrelief aus dem 7. Jahrhundert zeigt Darstellungen von mythologischen Figuren, Pflanzen und Tieren sowie beeindruckender lebensgroßer Elefanten.
Es erzählt auf einem 32 Meter breiten und 14 Meter hohen Terrain entweder die geheimnisvolle Geschichte des zweitgrößten Flusses Indiens und Bangladeschs oder ist die figürliche Darstellung von Arjunas Buße. Bis heute sind sich Archäologen und Historiker darüber nicht einig, denn dieses Relief wird auch „Die Herabkunft des Ganges“ genannt.

Mythologisches aus dem Ramayana

Die Theorie, dass es sich bei diesem gigantischen Relief um die „Herabkunft des heiligen Flusses Ganges“ handelt, ist darauf gestützt, dass dieser sich symbolisch in einer natürlichen Felsspalte manifestiert habe. Auf seiner Rechten ist der Gott Shiva abgebildet, der sich die Fluten des herbeigesehnten Wassers durch seine Haare strömen lässt, um die gewaltige Kraft beim Aufprall des Wassers auf die Erde abzufangen, um sie dadurch zu beschützen.

Eine kleine Geschichte aus „der großen Geschichte der Bharatas“ – Arjunas Buße

Es handelt sich dabei um eine Geschichte aus dem Mahabharata. Sie erzählt von dem sterblichen Arjuna, der sich seiner Schuld an der Tötung von Verwandten und Freunden in der Zehnkönigsschlacht eingestand und daraufhin für seine Taten sühnte.

Ganz gleich, welche Geschichte sie favorisieren, der Anblick dieser meisterhaften und faszinierenden Steinmetzarbeiten wird Sie überwältigen!

Krishnas Butter für seine Kugel

Dieses Gefäß, in dem Krishna die Butter für seine Kugel gestampft haben soll, gibt Forschern noch größere Rätsel auf, denn dieses kreisrunde Loch scheint regelrecht aus einem Felsblock herausgeschnitten worden zu sein. Es misst etwa 2,5 Meter im Durchmesser geht 2 Meter in die Tiefe.

Ein beliebtes Fotomotiv ist „Krishnas Butterball“. Ein riesiger natürlicher Felsbrocken, der sich scheinbar aller physikalischen Gesetze widersetzt und mit königlichem Stolz auf einem Hügel thront. Die Mutigen unter Ihnen können sich ein willkommenes Schattenplätzchen unter dem Stein sichern.

4. Tag: Kanchipuram – Stadt der tausend Tempel

Kanchipuram gehört zu den sieben heiligen Städten der Hindus und ist als einzige Shiva sowie auch Vishnu geweiht.
Von den einst tausend Tempeln, sind heute nur noch rund 200 hinduistische Tempel erhalten, davon mehrere herausragende Bauten aus der Glanzzeit der Pallava. Heute haben Sie die Gelegenheit, die drei bedeutendsten Tempel zu erforschen. Den Ekambaresvara Tempel, den Kailasanatha Tempel sowie den Sri Vavadraraja – Perumal-Tempel.

Ekambaresvara Tempel – Shiva gewidmet

Der aus der Vijayanagar-Epoche stammende Tempel ist der größte Kanchipurams. Er wurde zu Ehren Shivas im Jahre 1509 um einen heiligen Mangobaum erbaut. Sie können bereits aus der Ferne den die hohen Tempeleingangstürme, auch Gopurame genannt, sichten. Der 58 Meter hohen Gopuram über dem Südtor wurde im typisch dravidischen Baustil errichtet. Dieser Komplex ist zudem in fünf Innenhöfe und zwei Vorhallen aufgeteilt – in einem der Innenhöfe liegt das eigentliche Heiligtum.
Zahlreiche kleinere Schreine und zwei Teiche können Sie zusätzlich auf dem riesigen Gelände entdecken.

Kailasanatha-Tempel – aus Sandstein erbaut

Dieser Tempel ist der älteste unter den erhaltenen und wurde auch zu Ehren Shivas gegen Ende des 7. Jahrhunderts aus überwiegend importiertem ägyptischen Kalkstein erbaut.
In diesem Tempel können Sie in die Vergangenheit Kanchipurams reisen – denn die Wandmalereien im Inneren des Tempels sind noch aus der Erbauungszeit erhalten geblieben. Dem zentralen Heiligtum sind sieben kleinere Schreine angeordnet und werden von einem vierstöckigen Vimana (Tempelturm) überragt.

Sri Vavadraraja – Perumal-Tempel

Es handelt sich hierbei um einen für seine Heiligkeit bekannten und berühmten Tempel, der im 8. Jahrhundert errichtet und dem Gott Vishnu geweiht wurde. Er erstreckt sich auf einer riesigen Fläche von 23 Hektar und es befinden sich in ihm 32 Schreine und zahlreiche Säulenhallen.
Die Säulengänge in der Vorhalle sind kunstvoll mit Löwen verziert und entlang der Begrenzungsmauer des Tempels erzählen Reliefs die Geschichte der Pallava-Dynastie.

5. Tag : Srirangam – Tiruchirappalli

Heute verlassen Sie die Stadt Mahabalipuram und fahren in das ca. 290 Kilometer entfernte Srirangam – eine Tempelstadt bei Trichy. Dort angekommen können Sie das größte Vishnu Heiligtum Südindiens und zeitgleich Hauptsehenswürdigkeit von Srirangam besichtigen – den Sri-Ranganatha-Swami-Tempel.

Er gilt als berühmte Pilgerstätte und wurde einer Erscheinungsform Vishnus, der Gottheit Ranganatha, geweiht und war zudem namensgebend für die Stadt Srirangam.
Statt ruhiger andächtiger Stille pulsiert hier das Leben. Händler offerieren mancherlei Devotionalien an, zur Mittagszeit stehen Arme an der kostenlosen Essensausgabe und Familien ruhen sich in den Hallen aus. Sie sollten sich also genug Zeit nehmen, um in das voller Eindrücke sprudelnde Leben aus Tieren, Musikern, Händlern, Bettlern und Geschäften einzutauchen.

Der Haupttempel wird von sieben Mauerringen umschlossen und von jeweils 21 Tortürmen unterbrochen – die ganze Größe der Anlage, welche einem Quadratkilometer umfasst, wird Ihnen erst ersichtlich, wenn Sie ein Dach eines Tempels am Eingang besteigen. Von dort können Sie sich einen Überblick über die verwinkelte und weitläufige Anlage machen. Vielleicht entdecken Sie dabei auch gleich das vergoldete Dach des Haupttempels.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind die 1.000-Pfeiler-Halle, die Tempelküche und die Ställe der Elefanten. Zudem gibt es drei innere Höfe mit dem Sanktum, die allerdings für Nicht-Hindus verschlossen sind.

Sri – Jambukeshwara-Tempel

Dieser Tempel ist zwar weitaus weniger bekannt als der Sri-Ranganatha-Swami-Tempel, aber dennoch von großer religiöser und architektonischer Bedeutung. Er ist dem Gott Shiva gewidmet und wurde um eine Abbildung eines Shiva Lingam's erbaut. Der Tempel gehört zu den „Fünf-Elemente-Tempeln“ (Pancha Bhuta Sthalangal), in denen der Gott Shiva als Manifestation der Elemente Feuer, Erde, Wasser, Wind und Äther verehrt wird. In diesem Tempel manifestiert sich der Gott Shiva im Element Wasser.
Der Zutritt zu dem Tempel ist nur Hindus gestattet.

Am Abend führt sie Ihre Reise weiter nach Tiruchirapalli – oder der Einfachheit wegen auch Trichy genannt.

6. Tag: Thanjavur

Ausflug nach Thanjavur, dem alten Tanjore, das im 9. und 10. Jahrhundert Hauptstadt der Chola-Dynastie war. Mittelpunkt der Brihadishvara Tempel ist ein sich nach oben verjüngender Turm. Vom der quadratischen Plattform gliedern sich 16 Stockwerke bis zur monolithischen 80 t schweren Kuppel in 66 m Höhe. Die technische Frage, wie dieser gigantische bearbeitete Felsbrocken hoch gehievt wurde, stellt bis heute ein Rätsel dar. Die Skulpturen und Fresken des Tempels spiegeln verschiedenste Kultureinflüsse von Shiva über Vishnu bis zu Buddha im Laufe seines Bestehens wieder.

Die Chola Bauhütte

In einem Umkreis von 30 km um die ehemalige Chola-Hauptstadt befinden sich weitere Tempel dieser Bauepoche. Der Tempel in Thirukandiyur ist Brahma geweiht und besticht durch seine feingliedrigen Skulpturen. In Thiruvaiyaru steht der in Indien sehr bekannte Shiva Tempel Panchanatheshwara. Zu Ehren des Heiligen Thiagaraja findet hier alljährlich in Januar ein großes Musikfest statt. In Kumbakonam stehen die Tempel von Sarangapani, Kumbeshwara und Nageshwara, gekennzeichnet durch die zahlreichen erotischen Darstellungen. Je nach Zeit und Interesse werden wir einen oder mehrere die Tempel besuchen.

7. Tag: Madurai – heimliche Hauptstadt

Der Minakshi-Sundareshvara-Tempel in Madurai ist der meistbesuchte in Tamil Nadu und zudem das zentrale Pilgerzentrum in ganz Südindien. Deshalb wird Madurai auch die „heimliche Hauptstadt“ genannt.
Bis zu 20.000 Menschen ersuchen täglich diesen Tempel, an besonderen Feiertagen kann sich die Zahl der Besucher sogar verdoppeln. Der Minakshi-Sundareshvara-Tempel ist ein Doppeltempel in Form eines Rechteckes. Er umfasst eine Fläche von circa 6 Hektar und gilt als eine der fünf Tanzhallen Shivas. In ihm vollzieht er seinen kosmischen Tanz.

Von Tempelelefanten, sprechenden Papageien und einer fischäugigen Göttin

Im Minakshi-Sundareshvara-Tempel werden auch Tiere gehalten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass in großen Tempeln ein Tempelelefant gegen einen kleinen Obolus von den Besuchern am Rüssel berührt werden darf – und damit von ihm gesegnet wird. Dies ist auch im Minakshi-Sundareshvara-Tempel möglich.
Neben dem Elefanten leben hier Kühe, zwei Kamele und im Minakshi-Schrein sogar sprechende Papageien, die den Namen der Göttin aussprechen können.

Der Legende nach war Minakshi eine aus Madurai stammende Königstochter, die genau an der Stelle, wo heute der Tempel steht, vom Gott Shiva geheiratet wurde. Nach der Heirat stieg sie zur Göttin auf. Sri Minakshi bedeutet wörtlich übersetzt „Die Fischäugige“ und ist wahrscheinlich eine uralte, vorhinduistische Göttin.

Madurai feiert jedes Jahr elf große Tempelfeste. Das Madurai Float Festival (Teppam Fest) ist der Höhepunkt und somit Hauptfest, das im Monat April / Mai zehntausende Menschen nach Madurai strömem läßt. Sie kommen, um die göttliche Hochzeit von Shiva und Minakshi über zwölf Tage lang zu feiern.

8. Tag: Periyar – Nationalpark und Spice Garten

Heute machen Sie einen Ausflug zum Periyar Nationalpark.
Er ist zugleich Tierschutzgebiet und Tigerreservat und umfasst eine Fläche von 777 Quadratkilometern. Innerhalb des Parks gibt es den 26 Quadratkilometer großen Periyar-Stausee sowie zahlreiche Tiere. Insgesamt wurden 62 verschiedene Säugetierarten, 320 Vogelarten, 45 Reptilienarten, 27 verschiedene Amphibienarten, Wirbellose und Fische gesichtet und gezählt.

Allerdings ist durch den schonenden Umwelttourismus der Nationalpark für den Besucher nicht frei zugänglich. Es werden alternativ Bootsfahrten angeboten, bei denen Sie viele Tiere beobachten können, die zur Tränke ans Seeufer kommen. Des weiteren gibt es auch die Möglichkeiten von geführten Dschungelwanderungen, Fahrten auf Bambusflößen sowie Trekkingtouren.
Ein Museum auf dem Gelände informiert ausführlich über die Adivasi-Stämme, die teilweise im Park leben.

Für Liebhaber von Kräutergärten bietet sich die Möglichkeit, einen Spice Garten zu besichtigen, der direkt auf dem Weg zum Nationalpark liegt.
Erleben Sie den einzigartigen und intensiven Duft der qualitativ hochwertigen und ausschließlich biologisch gedüngten Kräuter und Pflanzen. Sie haben die Gelegenheit, an den verschiedenen Gewürzen zu riechen oder sie sogar direkt im Garten zu probieren. Interessantes Wissen über die Anpflanzung, Erhaltung, Zubereitung, Anwendungsgebiete und deren Wirkungsweise der verschiedenen Gewächse werden Ihnen zusätzlich zuteil.

Nachmittags haben Sie die Möglichkeit wild lebende Tiere bei einer spannenden Bootstour zu entdecken.

9. Tag: Exotische Bootsfahrt auf den Backwaters

chinesische Fischernetze – Rundreise Südindien / Kerala Reise

Die Bootsfahrt, die Sie ab Alappuzha, dem Venedig Indiens, starten lädt Sie ein die faszinierende Schönheit der Backwaters auf eine einmalige Art zu erleben.

Sie bilden eine lange Kette aus Kanälen gigantischen Ausmaßes, ein Wassernetzwerk von Flüssen, Seen und Lagunen. Sie sind überlebenswichtig für Keralas Existenz, denn Zeitungen, Post und Lebensmittel gelangen auf diesem Weg zu den Einheimischen.
Erleben sie fernab jeglicher Hektik eine Oase der Ruhe und gleiten Sie in ein märchenhaftes Erlebnis aus schimmernden Wasseroberflächen, üppig grüner Palmenwälder, Reisfeldern, kleinen Lagunen, dem Plätschern des Wassers und dem Schnattern der Wasservögel.
Lassen Sie sich von der faszinierenden tropischen Landschaft bezaubern und genießen Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang.

10. Tag: Kochi und seine berühmten Kathakali Tänze

Heute geht es weiter nach Kochi, einer Stadt im Bundesstaat Kerala, direkt an einem Naturhafen der Malabarküste gelegen.

In Fort Kochi, an der Nordspitze der Halbinsel, können Sie die berühmten chinesischen Fischernetze sehen die Kaufleute aus China vom Hofe Kublai Khans bereits im 13. Jahrhundert eingeführt haben sollen.

Danach haben Sie die Gelegenheit die Franziskanerkirche (St. Francis Church) zu besichtigen. Sie ist die älteste von Europäern, Mitte des 16. Jahrhunderts, erbaute Kirche in Indien und wurde zum Vorreiter für nachfolgende Kirchenbauten im Süden Indiens. Die Beisetzung von Vasco da Gama, einem portugiesischen Seefahrer und zugleich Entdecker des Seewegs nach Indien, wurde hier im Jahr 1503 vollzogen. Sein Grabstein kann auch heute noch besichtigt werden.

Im Anschluss geht es zur Synagoge von Kochi. Sie ist ein bedeutendes Kulturdenkmal und wurde 1568 von der jüdischen Gemeinde erbaut und nach der Zerstörung durch die portugiesische Kolonialmacht im Jahre 1662 wiederhergestellt.
Die chinesischen blau-weißen Kacheln mit den vielen verschiedenen Motiven verdankt die Synagoge dem Förderer Ezekiel Rahabi. In der Synagoge befindet sich ein festlicher und heller Synagogenraum mit vielen Kristalllüstern und zudem eine Ausstellung über die Geschichte der Gemeinde.

Am Abend werden Sie eine Kathakali Aufführung besuchen. Es ist eine der ältesten Tanzformen und ist eine spektakuläre aber gleichzeitig auch harmonische Mischung aus Drama, Tanz, Musik und Ritual. Diese Darbietungen werden überwiegend in Kerala aufgeführt und somit werden zu einem Spektakel, das Sie keinesfalls versäumen sollten.
Bei dieser traditionellen Kunstform werden von Charakteren die Geschichten aus den Hindu-Epen Mahabharata und Ramayana erzählt. Ihre sehr lebhaft und farbintensiv bemalten Gesichter unterstreichen das Schauspiel nachwirkend und lassen es zu einem einzigartigen Erlebnis werden.

11. Tag: Bangalore

Von Kochi fliegen Sie am Morgen nach Bangalore. Die Stadt ist die drittgrößte in Indien und besitzt zahlreiche Parkanlagen, weshalb sie häufig auch als „Gartenstadt“ bezeichnet wird. Sie ist ein bedeutendes Zentrum der indischen Luft- und Raumfahrt und in letzter Zeit haben sich besonders viele IT-Firmen dort angesiedelt, weshalb man bereits von einem „indischen Silicon Valley“ spricht. So steht heute auch ein Besuch bei einer IT- oder Telekommunikations-Firma auf dem Programm.

12. Tag: Mysore – Maharaja Palast Amba Vilas

Von Bangalore aus führt Sie heute der Weg in das ungefähr 125 Kilometer entfernte Mysore.

Durch den berühmten Maharaja Palast Amba Vilas zieht es viele Besucher nach Mysore und es ist deshalb zu einem wichtigen touristischen Zentrum geworden.
Amba Vilas war Residenz der Maharajas und deren Nachfahren bewohnen teilweise noch heute einen Teil des Palastes. Er zählt zu Indiens berühmtesten Palastbauten. Seine Fassade wird jeden Sonntagabend und jeden zweiten Samstag im Monat gegen 19 Uhr mit 80.000 Glühlampen eindrucksvoll erleuchtet und lässt erahnen, wie prunkvoll die Innenausstattung gestaltet sein könnte.
Die allzu generöse Pracht von Marmor- und Mosaikböden, luxuriösem Mobiliar und stilvoll geschnitzten Holztüren im Inneren des Palastes sind überragend.

Ein weiteres Highlight wird der Basar von Mysore sein. Es erwartet Sie ein quirliges Fest für alle Sinne. Hier kann auf engstem Raum gehört, gerochen und geschmeckt werden. Entdecken Sie einen der größten und schönsten überdachten Märkte in Südindien. Die Verkaufstische biegen sich unter der Last von Gemüse und Obst, die Türme von Kunkum-Farbpulver laden zum Verweilen ein und lassen das Fotografenherz höher schlagen.
Natürlich dürfen auf einem indischen Basar glitzernde Armreifen in allen erdenklichen Farben und Räucherstäbchen nicht fehlen, ganz zu Schweigen von exotischen Gewürzen und betörenden Parfümen. Wonach auch immer Sie suchen – hier werden Sie fündig.

13. Tag: Shravanabelagola – Pilgerzentrum des Jainismus

Heute führt Sie Ihre Reise weiter nach Shravanabelagola, einem Ort, der zu den wichtigsten Pilgerzentren des Jainismus zählt. Dieses wichtige Jaina-Heiligtum befindet sich auf einem der fünf Tempelberge der Jainas, dem Vindyagiri.
Er kann ausschließlich zu Fuß über Treppen mit mehr als 600 Stufen erklommen werden. Die Besonderheit dieser Anlage ist die circa 18 Meter hohe Figur des Bahubali/Gomateshwara, welche aus einem einzigen Felsblock geschlagen wurde. Sie stellt den Jaina-Asketen Bahubali/Gomateshwara völlig unbekleidet dar.
An seinen Armen und Beinen ranken Pflanzen, um seine Füße haben Ameisen ihre Hügel erbaut – aber sein Blick schweift in die Ferne und lässt sich nicht beirren, denn er ist vollkommen in die Meditation versunken.

Alle zwölf Jahre finden sich mehr als 10.000 gläubige Jainas, aber auch Schaulustige, zur Mahamastakabhisheka-Zeremonie ein, bei der diese gigantische und heilige Statue mit Kokosmilch, Honig, Blüten, farbigem Wasser, Ghi und Goldmünzen übergossen wird.

Sie übernachten in einem Hotel in Chikmagalur.

14. Tag: Spirituelle Pilgerzentren in Belur und Halebid

Heute führt Sie die Reise weiter nach Belur und Halebid. Diese beiden Städte liegen nur knapp 16 Kilometer voneinander entfernt und sind spirituelle Zentren für Pilger.
Die Tempelanlagen von Belur und Halebid gehören mit ihren filigranen Steinschnitzereien, welche die Hindu-Mythologie eindrucksvoll darstellen, zu den schönsten ihrer Art in Südindien und gelten in der Hoysala-Kultur als architektonischer Meilenstein.

Die kulturellen Hinterlassenschaften der Hoysala – Dynastie

Am Morgen brechen Sie von Chikmagalur nach Belur auf, um den Chennakesava-Tempel zu besuchen.
Im Mittelpunkt des großen Tempelkomplexes steht ein Hauptschrein, der dem Gott Vishnu in seiner Gestalt als Chennakesava geweiht ist. Dennoch sind die wundervollen Verzierungen und Dekorationen der Wände, mit aus Speckstein gehauenen großflächigen Bildern, einzigartig. Die Wände sind, für diese Region untypisch, mit vollständigen Skulpturen bedeckt und gehörten somit zu den großen Attraktionen seiner Zeit.
Im Gegensatz zu den Tempeln in Halebid wird der Chennakesava-Tempel noch aktiv genutzt.

Halebid – die alte Hauptstadt

In Halebid können Sie den Hoysaleshwara-Tempel, ein beachtliches Doppelheiligtum für Shiva aus dem 12. Jahrhundert sowie den etwas kleineren Kedareshwara-Tempel, erkunden.
Heutzutage ist Halebid ein kleines unbedeutendes Dorf. Kaum zu glauben, dass es vom 12. bis ins 14. Jahrhundert unter dem Namen Dorasamudra die Hauptstadt des Hoysala-Reiches war. Einzig und allein der Hoysaleshwara-Tempel, mit seinem reich verzierten filigranen Reliefschmuck, erinnert an die einstige Bedeutung des Ortes.

Der Hoysaleswara-Tempel ist ein Doppelheiligtum, da er einerseits dem tanzenden Shiva Nataraja und anderseits seiner Gemahlin Parvati geweiht wurde. Als Besonderheit dieses Tempels gilt der Stier, der Shivas Reittier darstellt. Er wurde aus einem einzigen Monolithen gefertigt.
Der kleinere Kedareshwara-Tempel wurde vermutlich im Jahre 1319 n. Chr. gebaut. Neben den elegant geschnitzten Wänden und Decken birgt der Tempel im Untergeschoss eine Reihe von Skulpturen, die die Geschichten von Mahabharata, Bhagavad Gita und Ramayana erzählen.

15. Tag: Hospet

Sie fahren weiter nach Hospet, einem regionalen Handelszentrum. Unterwegs offenbart sich Ihnen der Abwechslungsreichtum der indischen Landschaft. Zwischenstopps legen wir ein, um einige Dörfer samt Schulen zu besichtigen. Auch auf dem Viehmarkt in Sakkarapatna werden wir vorbei schauen.

16. Tag: Träume, aus Stein gebaut – Hampi

Obwohl Hampi heute in Ruinen liegt, rühmte sie sich einst mit Reichtum und wurde dadurch bis über die Küsten Indiens bekannt. Die Ruinen stammen aus dem 14. Jahrhundert und umfassen eine Fläche von 26 Quadratkilometern. Schweigend, als stille Zeitzeugen, erzählen sie die Geschichte von sinnloser Zerstörung aber auch von Glanz, Größe und sagenhaftem Reichtum.

Mit dem heutigen Ausflug nach Hampi und den zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Ruinen der einstigen Hauptstadt des Königreiches Vijayanagar erwartet Sie eine kulturelle Attraktion. Diese Ruinen befinden sich in einer eindrucksvollen Felslandschaft, die vom Fluss Tungabhadra durchzogen wird.
Einen ausgezeichneten Blick auf diese spektakuläre Tempellandschaft wird Ihnen auf dem Matanga Hill zuteil. Die Sicht wird Sie überwältigen.

Lassen Sie sich vom weitläufigen Vithala-Tempel, insbesondere dem berühmten Steinwagen mit seinen überaus filigranen aus Stein gemetzelten Speichen, bezaubern.

Fragile Schnitzereien aus einer Reihe von Formen des Gottes Vishnu, die in Säulen dargestellt werden sowie faszinierende Skulpturen, die die wichtigsten Ereignisse aus dem Epos Ramayana zeigen, finden Sie im Hazara Rama-Tempel. Er zeigt die architektonische Schönheit und das kulturelle Erbe des einstigen Königreichs.

Auch der „Lotus Mahal“ steht als Beispiel fürstlicher Architektur. Geformt wie eine Lotosblume, galt dieser zweistöckige Bau als luftgekühltes Sommerschloss der Königin.

17. Tag: Überwältigende Tempellandschaft von Pattadakal und Badami

Am Morgen fahren Sie von Hospet nach Pattadakal.
Pattadakal ist ein kleines Dorf und gilt als Kultstätte für die frühen westlichen Chalyukyan Könige. Sie ist somit wichtige archäologische Stätte der Chalyukya Dynastie die vom 7. bis zum 12. Jahrhundert in dieser Region regierte.

Die Tempelanlage in Pattadakal, bestehend aus neun Hindutempeln und einem jainistischen Heiligtum, zählt seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Sie besichtigen unter anderem den Sangameshvara-Tempel, der Shiva geweiht ist und im 8. Jahrhundert unter König Vijayaditya erbaut wurde. Er gilt als einer der ältesten Tempel Indiens und repräsentiert sich im architektonisch dravidischen Stil. Die Außenwände sind mit Ugranarasimha- und Nataraja-Skulpturen verziert.

Des weiteren besuchen Sie den Virupaksha-Tempel, den größten Tempel der frühen Chalukyas, der zum Gedenken an Vikramaditya II. von seiner Gemahlin Königin Lokamahadevi erbaut wurde.

Der gleich nebenan liegende Mallikarjuna-Tempel wurde von Trilokyamahadevi, der zweiten Gemahlin von Vikramaditya II. gestiftet.

Der im 8. Jahrhundert erbaute Galganatha-Tempel ist ein kleiner Tempel ohne Vorhalle und auf seinem Türsturz ist eine Abbildung Shivas als Nataraja.

Als mittelgroßer und wohlproportionierter Tempel gilt der Papanatha-Tempel, der um 740 erbaut wurde. An den Außenwänden werden Ramayana-Szenen, Arjunas Buße und Shiva als Gajantaka dargestellt.

Ein kleiner nordindischer Tempel ist der Kashi-Vishvanatha-Tempel aus dem 8. Jahrhundert. In diesem Tempel können Sie die Mandapa-Decke bestaunen. Dort ist Shiva als Somaskanda zu sehen.

Jambulinga und andere kleine Tempel sowie den Jaina Tempel, der einen Kilometer entfernt von der Tempelgruppe liegt und möglicherweise unter dem Rashtrakuta-König Krishna II., hundert Jahre später erbaut wurde.

Nachdem Sie diese Tempel besichtigt haben, geht es weiter nach Badami, einer kleinen Stadt von Karnataka und einstige Hauptstadt Chalukyas. Genießen Sie die herrliche Stadt, die inmitten einer Schlucht zwischen zwei felsigen Hügeln gelegen ist, mit in Felsen gehauenen Höhlentempeln zur Verehrung der Götter sowie Tempel im Chalukyan Stil.
Überwältigend ist die Gruppe von vier Höhlentempeln, die aus einem Berg gegenüber von Badami geschnitzt wurden. Sie beherbergen einerseits Shiva der als achtzehnarmiger Nataraja in bemerkenswerten 81 Tanzpositionen zu bewundern ist und anderseits gibt es Tempel, die Vishnu geweiht sind.

St. Anthony Kirche – Rundreise Südindien / Kerala Reise

18. Tag: Goa

Am Vormittag fahren wir in Richtung Goa. Auf dem Weg bieten sich zahlreiche Fotomotive, die das Reisealbum komplettieren werden. In Goa erfolgt der Transfer zum Hotel und ein freier Nachmittag.

19. Tag: „Glänzende Herrscherin über den Orient“ – Goa und Velha Goa

Heute entdecken Sie historische Sehenswürdigkeiten auf einer Stadtrundfahrt durch die sehr alte, zum Erzbistum gehörende hinduistische Stadt Goa und Velha Goa, das früher auch als „Rom des Orient“ bekannt war. Die Fahrt führt vorbei an den portugiesischen Kolonialbauten sowie an Kirchen mit gigantischen Fassaden und vergoldeten Altären.
Zu ihnen zählen die Kathedrale „Sé Catedral“, die im Jahre 1511 durch Afonso de Albuquerque gegründet wurde und das größte Gebäude in Velha Goa ist die Basilika „Bom Jesus“, mit der Grabstätte des heiligen Francis Xavier; das Kloster des heiligen Francis von Assisi und die Kirche St. Cajetan, eine Kleinausgabe des St.-Peters-Doms in Rom.
Alternativ können Sie sich am malerischen Badestrand erholen.

20. Tag: Zurück nach Hause

Nach einem Tagrückflug erreichen Sie am Abend Frankfurt, mit einer Menge neuer Erinnerungen im Gepäck.

Incredible !ndia – Rundreise Südindien / Kerala Reise

Leistungen
Indien – Magischer Süden – 20 Tage Kerala Reise

Farbtöpfe Vorteile für Sie:
  • Deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
  • Kleine Gruppen
  • Die Preise der Kerala Reise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Leistungen der Rundreise Südindien im Detail: Flüge:
  • Hinflug Frankfurt via Delhi nach Bangalore
  • Rückflug Goa via Delhi nach Frankfurt
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Luftverkehrsabgabe BRD
  • Kerosinzuschläge (Stand: 1. Jan 2017)
Übernachtungen & Verpflegung:
  • 3 Übernachtungen in Mahabalipuram
  • 2 Übernachtungen in Trichy
  • 1 Übernachtung in Madurai
  • 1 Übernachtung im Thekaddy/Periyar-Nationalpark
  • 1 Übernachtung auf einem Hausboot
  • 1 Übernachtung in Kochi
  • 1 Übernachtung in Bangalore
  • 1 Übernachtung in Mysore
  • 2 Übernachtungen in Chikmagalur
  • 2 Übernachtungen in Hospet
  • 1 Übernachtung in Badami
  • 2 Übernachtungen in Goa
  • Die Unterbringung erfolgt in klimatisierten Doppelzimmern mit Bad/Dusche und WC in Hotels der 3* bis 4* Kategorie
Verpflegung:
  • Bei allen Hotelübernachtungen ist das Frühstück inklusive. Darüber hinaus sind 7 Mittag- oder Abendessen im Preis enthalten
Transfers:
  • Überlandfahrten mit landestypischem Reisebus oder Taxi
  • Transfers mit Bus/ Bahn / Metro
Besondere Aktivitäten:
  • Bootsfahrt auf dem Periyar-See
  • Bootsfahrt auf den Backwaters bei Alappuzha (Alleppey)
  • Kathakali-Vorstellung
  • Besuch der Welterbestätte Hampi
Zusatzleistungen:
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial
Besichtigungen:
  • St. Thomas Kathedrale
  • Diefünf Rathas
  • Varaha Höhle
  • Buße des Arjuna
  • Butterball Krishnas
  • Kanchipuram
    • Kailasanatha-Tempel
    • Vaigunda-Perumal-Tempel
    • Ekambareswara-Tempel
  • Srirangam
    • Ranganathaswami-Tempel
    • Jambukeshwara-Tempel
  • Thanjavur (Tanjore)
  • Minakshi-Tempel, Madurai
  • Periyar-Nationalpark
  • Fort Kochi
  • Besichtigung einer IT- oder Telekommunikations-Firma
  • Maharadscha-Palast, Mysore
  • Markt von Mysore
  • Tempelanlage Shravanabelagola
  • Belur und Halebid
  • Hoysaleshwara-Tempel
  • Kedareshwara-Tempel
  • Viehmarkt von Sakkarapatna
  • Chalukya-Tempel in Pattadakal
    • Sangameshvara-Tempel
    • Virupaksha-Tempel
    • Mallikarjuna-Tempel
    • Galganatha-Tempel
    • Papanatha-Tempel
    • Kashi-Vishvanatha-Tempel
    • Jaina-Tempel
  • Tempel und Höhlen von Badami
  • Goa
Zubringerflüge:
  • Inlandsflüge nach Frankfurt aus Deutschland: plus 175 Euro hin und zurück
  • Aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg nach Frankfurt: plus 175 Euro hin und zurück
  • Rail & Fly-Zugfahrt nach Frankfurt: plus 59 Euro (alle Züge inkl. ICE)

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers. Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers. Änderungen vorbehalten

Incredible !ndia – Rundreise Südindien / Kerala Reise

Termine & Preise
Indien – Magischer Süden – 20 Tage Südindien Rundreise

Termine 2016
Reise Nr. Reisedatum Dauer Flug Reisepreis Status
1691041 So, 30. Okt – Fr, 18. Nov 2016 20 T AI freie Plätze

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 850 €

Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Anreise zum Flughafen
Es empfiehlt sich innerhalb Deutschlands eine Anreise mit dem Rail&Fly-Ticket der Deutschen Bahn. Das Ticket kostet nur 59 Euro für Hin- und Rückfahrt und ist gültig für alle Züge (inkl. ICE).
Alternativ buchen wir Ihnen auch gerne Zubringerflüge nach Frankfurt (auch von Österreich oder der Schweiz aus). Die Kosten belaufen sich auf 175 Euro p.P. für beide Strecken.

Information zur Einreise
Für die Einreise nach Indien benötigen Sie einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und ein Touristenvisum. Das Visum kostet (je nach Ihrem Wohnsitz) zwischen 80 € und 85 €

Gesundheit, Impfungen
Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Zudem wird jüngeren Menschen zu einer Impfung gegen Masern geraten.

Smogwarnung in indischen Großstädten
Bitte beachten Sie, dass es insbesondere während der Wintermonate in indischen Großstädten wie Delhi oder Bombay gelegentlich zu größeren Konzentrationen von Smog- und Feinstaub kommen kann. Diese können schwerwiegende Atemwegs- und Lungenprobleme zur Folge haben. Um Ihr Wohlergehen in seinem solchen Fall sicherzustellen behalten wir uns daher vor einige der Programmpunkte in den betroffenen Städten zu variieren oder im Extremfall auszusetzen.

Versicherungen
Wohnsitz Deutschland oder Österreich: Die Auslandskrankenversicherung ist im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Ver­sicherungs­prämie wie nachstehend:

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
5000 Euro180 €
6000 Euro220 €
7000 Euro250 €
8000 Euro290 €
Wohnsitz Schweiz: Sie können eine einzelne Reiserücktritts- & Reiseabbruchkostenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket inklusive Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Gepäck- und Heilungskostenversicherung. Für Rei­sende aus der Schweiz ist der Abschluss einer einzelnen Heilungskostenversicherung für das Ausland nicht möglich. Sie bekommen stattdessen eine Gutschrift über 6 Euro.
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (mit Selbstbeteiligung für alle Reisen ohne Kreuzfahrten)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.hmrv.de
1000 Euro42 Euro
2000 Euro63 Euro
3000 Euro109 Euro
4500 Euro139 Euro
5000 Euro179 Euro
7500 Euro259 Euro

Nützliche Links zur Rundreise Südindien
Informationen des Auswärtigen Amtes zur Kerala Reise (Indien)

Weitere Fragen
Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.