BCT-Touristik

Indien & Himalaya Königreiche

Klassisches Indien XL
Studienreise 18 Tage

Klassisches Indien XL
Studienreise 18 Tage

Amber Palast

Diese Indienreise startet in Jaipur, der „rosaroten“ Stadt, den Jaipur einem Besuch des englischen Prinzgemahls Albert im Jahre 1853 verdankt. Rosarot ist die traditionelle Farbe der Gastfreundschaft in Rajasthan und soll auch Sie in Indien willkommen heißen.

In Jaipur zeugen heute noch der prunkvolle Stadtpalast und die wehrhafte Palastfestung Amber vom Glanz des Maharadschas von Jaipur, der auch das berühmte antike Observatorium erbauen ließ, welches heute Weltkulturerbe ist.

Ein Bummel über den Bazar, der Besuch bei den Bauern eines Dorfes und ein Kinobesuch zeigen Ihnen wie es sich heute in und um Jaipur lebt.

Ihr Weg nach Agra führt am Keoladeo Vogelnationalpark und der verlassenen Mogulntadt Fatepur Sikri vorbei, bevor sie in das Agra das große Fort Akbar des Großen besuchen und das von Shah Jahan für seine verstorbene Frau erbaute Taj Mahal.

Mit dem Schnellzug gelangen wir nach Bhopal: das modernste und wichtigste Museum für moderne Kunst auf der einen Seite und auf der anderen die älteste Kunst Indiens – die Felsenmalereien aus der Steinzeit in den Höhlen von Bhimbetka.

Khajuraho erwartet Sie mit den Höhepunkten der nordindischen Tempelbaukunst, wobei einige Figuren sehr freizügig Szenen aus dem Kama Sutra darstellen.

Sanchi, der Ort der Erleuchtung Buddhas und Varanasi, die heiligste Stadt des Hinduismus, sind die nächsten Etappen Ihre Reise.

Am Ende der Indienreise steht Delhi, die Hauptstadt fast eines ganzen Subkontinentes. Von den Zeugnisse der Mogulzeit im Roten Fort über die Stätte, an der Mahatma Gandhi verbrannt wurde bis zu den modernen Shoppingcentern zeigen wir Ihnen die verschiedenen Gesichter der Metropole.

Entdecken Sie Indien mit uns. Für weitere Fragen zu dieser oder anderer unserer Indienreise nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie unter Tel.: 02241-9424211 an.

Namaste
Ihr Indien-Team der BCT-Touristik

Reiseroute

Karte

Programm
Klassisches Indien XL
Studienreise 18 Tage

1. Tag: Aufbruch

Im Flugzeug Frankfurt – Jaipur, Ankunft am nächsten Tag.

2. Tag: Jaipur

Sie haben Jaipur erreicht dann werden Sie zum Hotel gebracht.

Ein freier Nachmittag, an dem Sie zum Beispiel die Bollywood Atmosphäre im Kino hautnah erleben können. Ihr Reiseleiter wird Sie gerne begleiten.

3. Tag: Jaipur – die Fürstenstadt in rosarot

Heute geht die Reise nach Jaipur, der rosaroten Stadt, die ihren Namen dadurch bekam, weil rosarot die Farbe der indischen Begrüßung ist. Für einen Besuch aus dem englischen Königshaus wurde die Stadt in rosarote Farbe getaucht. Ebenfalls befindet sich das älteste Observatorium an diesem Ort, welches von Mai Singh erbaut wurde. Als begeisterter Astronom richtete sich der Herrscher beim Bau der Stadt ebenfalls nach den Sternen.

Der Palast der Winde, ein imposantes Bauwerk

Das Hawa Mahal, wie der Palast der Winde in Indien heißt, ist das bekannteste Bauwerk in Jaipur. Pratap Singh II baute 1799 diesen Palast mit fünf Etagen, die zusammen 953 Fensternischen haben. Aus diesen Nischen schauten die Haremsdamen ungesehen auf die Straßen. Dieser Palast ist ein Teil des großen Stadtpalastes, der nur für die Damen aus dem Harem gebaut wurde, und als Beobachtungsort für alle Prozessionen diente. Da der Hintergrund der Nischen zum Hinausschauen dunkel gehalten wurde, konnte kein Bürger von der Straße aus einen Blick auf die Damen werfen. Der Name dieses Teils des Stadtpalastes kommt durch die Luftzirkulation, die raffiniert durch alle Räume geleitet wurde.

Der Maharadscha Palast in Jaipur

Der Maharadscha Palast war, und ist immer noch die königliche Residenz, in der regiert aber ebenso gewohnt wird. Einen Teil der Palastanlagen wurden als Museum freigegeben. Der Palast besteht aus einem großen Komplex, der mehrere Gebäude, Höfe und Gärten hat. Der Baubeginn war 1729 und die Vollendung 1732. Außer dem Grundriss und den Außenmauern wurde mit der Zeit immer wieder etwas angebaut und erneuert. Durch zwei imposante Eingangsportale kann der Palast betreten werden, aber eines darf nur von Besuchern benutzt werden und das andere ist der königlichen Familie vorbehalten. Ebenfalls sind die Eingangstore und die vielen Eingänge in die Gebäude mit Namen versehen, wie das Lotos Tor oder das Pfau Tor, wobei noch Farben für die Jahreszeit dazugesetzt werden.

Jantar Mantar

Inmitten der Stadt Jaipur wurde das größte steinerne Observatorium der Welt, statt eines Tempels, erbaut. Da die Konstruktion kubisch errichtet wurde, wirkt der Bau nicht nur futuristisch, sondern zugleich auch archaisch.

Aufstieg nach Amber nach Art der Maharadschas

Amber, die alte Hauptstadt von Rajasthan liegt in einem sehr schönen Felsental. Die Palastanlage ist mehr als 600 Jahre als Herrschersitz bekannt. Der Palast liegt auf einer Anhöhe, die mit Elefanten bewältigt wird, wie es die Gewohnheit der alten Maharadschas war.

4. Tag: Nationalpark Keoladeo

Das bekannte Vogelparadies von Bharatpur / Keoladeo schauten wir uns als Nächstes an, das zu Zeiten der Maharadschas ein privates Jagdrevier für Enten war. Wasservögel, die vor dem Winter in Sibirien und China sowie in Afghanistan flüchten, machen hier Quartier. Es wurden circa 364 Vogelarten gezählt, wie die Pelikane und die sehr seltenen Nonnenkraniche, aber ebenso Falken und Lerchen.

5. Tag: Agra – Taj Mahal, ein Bauwerk von besonderer Bedeutung

Wenn möglich, sollte das Taj Mahal am frühen Morgen und wenn die Sonne untergeht, besichtigt werden, um die Gesamtharmonie genießen zu können. Das Taj Mahal, auch Kronenpalast genannt, hat eine Höhe von 58 m und ist 56 m breit, was ein fast quadratisches Mausoleum ergibt. Dieses Mausoleum wurde auf einer 100×100 m Fläche errichtet, die ganz aus Marmorplatten besteht. Zu dem Bauwerk gehört noch ein 18 Hektar großer Garten, in dessen Mitte der Großmogul Sha Jahan ein längliches Wasserbecken einrichten ließ, was zum Gedenken an seine verstorbene Hauptfrau 1631 gedacht war. Der Bau des Mausoleums ging von 1631 bis 1648 und wurde von über 20.000 Arbeitern aus dem ganzen asiatischen Raum errichtet. Ebenso kamen die Baumaterialien aus weiten Teilen Asiens.

Das Fort in der Stadt Agra

Kaiser Akbar wollte mit dem Bau einer großen Festung seine Herrschaft zeigen, die er in Hindustan errichten ließ. 40.000 Arbeiter bauten acht Jahre lang an der zentral gelegenen Festung in der Stadt. Nach vier Jahren konnten schon einige der 500 Bauten von der Gemahlin des Kaisers, die aus dem Königsgeschlecht Amber aus Jaipur stammt, bezogen werden.

Der Eintritt des Forts erfolgt durch das Derkani Gate, dass in früheren Zeiten für öffentliche Audienzen genutzt wurde. Hier wurden ebenso Elefantenkämpfe wie Hinrichtungen abgehalten. Im Fort gehen wir erst in die öffentliche Audienzhalle, die von 40 Säulen gestützt ist. Dann geht es in die Säulenhalle für Privataudienzen sowie in die Perlmoschee Moti Masjid, die durch Sha Jahan berühmt wurde.

Itimad-ud-Daula

Die früheren Mogule ließen grobe Sandsteinbauten errichten, die mit der Errichtung des Grabmales Ghiyas Beg langsam verschwanden. Das Grabmal kommt schon den architektonischen Kostbarkeiten näher, die an Shajahan erinnern. Dieses Grabmal kann als Miniatur des Taj Mahals bezeichnet werden, da es der erste Bau aus Marmor wurde. Hier fand der Großonkel der Mumtaz Mahal seine letzte Ruhestätte. Da dieser Bau in allen Dimensionen etwas kleiner als das Taj Mahal ist und weniger Touristen anzieht, können die Besucher alles besser überschauen.

Tempel von Dayal Bagh

Interessant ist der Bau des weißen Marmortempels, der nördlich von Agra, etwa 1 km, errichtet wird. Hier beobachten wir wie der Tempel (Hindu-Sekte Radah Soami) entsteht und wie die Einlegearbeiten mit Marmor vorgenommen werden, die schon sehr alt sind.

6. Tag: Fatehpur Sikri

Heute kommen wir in die Siegesstadt Fatehpur Sikri, die von Kaiser Akbar mit seinem Hofstaat und 800 Konkubinen, 100 Elefanten, 30.000 Pferden sowie Leoparden und Tiger bewohnt war. Die Stadt war größer als London, wurde aber wegen Wasserknappheit schon nach 16 Jahren aufgegeben, was Agra zugutekam.

Daragh Moschee

Tor des Sieges, so wird das 54 m hohe Tor genannt, durch das wir die Moschee betreten, die auch als Duplikat von Mekkas Moschee bezeichnet wird. Ein weißes Marmormausoleum beherrscht den Innenhof, dass den Heiligen Shaikh Salim Chisti enthält. Weibliche Pilger besuchen oft diesen Ort um die Bitte eines männlichen Nachkommens.

7. Tag: Mit dem Schnellzug von Agra nach Bhopal

Die Strecke Agra–Bhopal wurde im Schnellzug zurückgelegt. Bhopal liegt im Süden von Agra. Die Entfernung beträgt etwa 550 km und die Strecke führt beinahe in direkte Südrichtung und westlich in Richtung Palpur Kuno Wildlife. Einige kleinere aber ebenso etwas größere Städte liegen an der Route, die weniger bekannt sind. Das Gelände ist meistens flach nur im Westen sind einige Hügel zu erkennen. Der Schnellzug fährt durch ein abwechslungsreiches Land, das von der Landwirtschaft gezeichnet ist. Einige Wälder sind ebenso zu erkennen, vor allem in der Nähe des Palpur Kuno Wildlife.

Das Zentrum Indiens und die Kunst

Das Bharat Bhawan hat einen eigenwilligen Baustil, der von dem indischen Architekten Charles Correa kreiert wurde. Dieses moderne Kunstmuseum zeigt die Kunst von Tanz, Musik und Malerei sowie ebenso Videokunst. Das modernste Museum Indiens ist das Bedeutendste auf dem Subkontinent.

Indiens Völker & Ethnien

Das Freilichtmuseum Rashtriya Manay Sangrahalaya gibt einen interessanten Einblick in das Leben und die Kultur der mehr als 450 Ethnien Indiens. Besonders interessant sind die Wohnhäuser, die aus den Stammeskulturen im Süden und Osten von Indien stammen.

8. Tag: Die Felsengrotten von Bhimbetka

In diesen Grotten finden wir Malereien, die nachgewiesene 9000 Jahre bestehen. Das sind die ältesten Zeichen der Menschen in Indien, die ein steinzeitliches Leben zeigen. Hier erkennt der Betrachter Jagdszenen und das Clanleben der Bevölkerung in der uralten Zeit. Obwohl die Zeichnungen ein enormes Alter aufweisen, strahlen die Farben noch Leben aus. Wir befinden uns 45 km von Bhopal im Süden entfernt und haben die Vindhyachal Erhebung vor uns. Mehrere natürliche Stollen findet der Tourist ebenfalls in dieser Gegend. Archäologen haben mehr als 700 Grotten und Höhlen entdeckt, die auf eine ständige Besiedlung dieser Gegend hinweisen. Natürlich sind die Felsengrotten von Bhimbetka die größten und besterhaltensten Grotten, die am meisten Felsenmalereien aufweisen. Interessant sind ganz sicher die vielen Abbildungen von Tieren wie Elefanten, Bisons und ebenso Hirsche, die gejagt werden. Man schaut auf diese Jagdszenen und ist von den Einzelheiten wie, Pfeil und Bogen, aber ebenso Schwerter und Schilde, begeistert. Andere Szenen zeigen sogar Reiter und Bogenschützen auf der Jagd. Nach Vermutungen wurden die Farben aus Erde, pflanzlichen Substanzen und tierischen Fetten hergestellt. Die Felsengrotten von Bhimbetka gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

9. Tag: Sanchi

Diese Stadt nimmt im buddhistischen Glauben eine besondere Stellung ein, da dort die ältesten Heiligtümer, die Stupa und eine Säule von Ásoka stehen, die aus sehr alter Zeit stammen. Die Fresken erzählen vom Leben Buddhas, was ebenfalls zum buddhistischen Zentrum Nordindiens gehört.

Udayagiri Höhlen

Im vierten und fünften Jahrhundert wurden 21 Höhlen aus dem Sandstein gehauen, die mehrere Inschriften zeigen. Da ist zum Beispiel Vishnu in Gestalt eines Ebers, auf dessen Stoßzähne die Erdgöttin Prithvi in die Höhe gehalten wird.

10. Tag: Alte Hauptstadt Orchha

Diese Stadt aus dem 16. Jahrhundert war die Hauptstadt eines Fürstenstaates, der den gleichen Namen trug. Das Interessante der Stadt sind die Paläste und Tempel, die zu verschiedenen Zwecken errichtet wurden. Im Jahangir Mahal befinden sich unzählige Gänge, die mit Wandgemälden verziert sind. Der beliebteste Tempel ist der Ram Raja Mandir, zu dem auch wir wollen.

11. Tag: Fahrt nach Khajuraho

Tempelrelief

In Khajuraho besichtigen wir die westliche Tempelgruppe, die aus dem 11. Jahrhundert stammt. Die Tempel gehören der Chandella-Dynastie an, die als Höhepunkt der Tempelbaukunst gelten. Berühmt sind diese nordindischen Tempel durch ihre verschiedenen erotischen Fresko-Darstellungen.

Das Besondere der Anlage ist der Lakshmana-Tempel, der einer der ältesten und ebenso auffälligsten Tempel ist. Sein ursprünglicher Zustand einschließlich der vier Eckschreine zieht viele Besucher an. Lakhshavarman erbaute den Tempel 925–950 n.  Chr, der mit Skulpturen und Darstellungen von Szenen aus dem damaligen täglichen Leben eine besondere Stellung einnimmt.

Drei weitere Tempel stehen auf einer Plattform, wovon der Kandariya-Mahadev-Tempel der schönste ist. Dieser Tempel wird von circa 870 Figuren außen sowie innen verziert. Der 84 m große Hauptturm, der von noch höheren Tempeln umgeben ist, zeigt sehr viele Götterbilder und Fabelwesen sowie unzählige erotische Darstellungen.

Der Tempel Chitragupta

Dieser Tempel ist dem Sonnengott Surya gewidmet, was sein Ebenbild beim Steuern seines Siebengespannes im Innern belegt. Die 7 ist eine besondere Zahl, wie die Wochentage und die Pferde als ebenso die Farben des Regenbogens belegen.

12. Tag: Erotik in Khajuraho

Am Morgen besichtigen Sie die Tempelanlage in Khajuraho. Das Zentrum dieser Ostgruppe bilden die bekannten Jain-Tempel.

Jain-Tempel

Im Religionsleben der Jains sind die Tempel natürlich immer noch wichtig. Die Erotikdarstellungen und die Götterfiguren gehören zum Mittelpunkt ihrer Religion. In dieser Gruppe ist der Parsvanatha-Tempel der größte. In den Schreinen liegen 24 heilige Lehrer dieser Religion. Die hinduistischen Tempel befinden sich neben dem Dorf Khajuraho.

Eine besondere Sehenswürdigkeit, der Hindutempel

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist der kleine Javari-Tempel, der weitgehend aus überdachten Nischen besteht. In dessen Außenwänden sitzen die Götterfiguren. Dieses ist nicht die einzige Sehenswürdigkeit, denn das steinerne Relief ist ausgezeichnet und schön.

13. Tag: Sarnath – Ort der Erleuchtung

Am Morgen startet Ihr Flug von Khajuraho nach Varanasi um Sarnath zu besuchen. Der Ort liegt östlich Varanasis, 9 km, und ist mit der wichtigste Orte der Buddhisten. Gautama Siddharta wurde hier Buddha, unter dem Bodhi-Baum kam ihn die Erleuchtung und als Buddha hielt er für seine fünf Anhänger seine erste Predigt.

Die Dharmarajika-Stupa ließ König Ásoka über eine Buddha-Reliquie aufbauen. Sarnath wurde 1194 beinahe total zerstört. Heute können Sie die Ausgrabungen der verschiedenen Klöster und Tempel wieder besichtigen. Diese wurden 1928 freigelegt. Ein wichtiges Ereignis, denn Sarnath wird zur heutigen Zeit ständig von Buddisten als Pilgerort besucht.

14. Tag: Eine heilige Stadt am Ganges

Die Heldenepen Skanda Purana sowie Mahabharata wurden vor 3000 Jahren erwähnt, die sich in Varanasi ereignet haben. Daher zählt diese Stadt zu einer der ältesten bekannten Städte der Erde.

An diesem heiligen Ort kommen viele Gläubige, die oft einen weiten Weg auf sich genommen haben. Hier werden rituelle Waschungen sowie Gebete in den frühen Morgenstunden zelebriert. Hier sind auch die wandernden Asketen, die Einsiedler, anzutreffen. An über 100 Ghats, Treppen an Badestellen, welche den Weg zum Wasser und zu den Andachten vereinfachen.

Dasawamedh Ghat ist eine der größten Ghats in Varanasi. Hierher kommen die Hindus, um sich nach den Riten zu reinigen und ein Opfergebet, das Puja, zu tätigen. An diesem heiligen Ort werden ebenfalls die Verbrennungen vorgenommen. Eine besondere Attraktion sind die erotischen Skulpturen, welche an den zum Meer führenden Ghat stehen.

Der heilige Fluss lädt im Anschluss an den Besichtigungen zu einer Bootsfahrt ein.
Am Abend fliegen Sie nach Delhi, der indischen Hauptstadt.

15. Tag: Der Lotus-Tempel im Stadtteil Bahapur von Neu-Delhi

Humayums Mausoleum

Dieser Tempel wurde 1976 in Auftrag an den iranisch-kanadisch abstammenden Architekten Fariborz Sahba gegeben und im Dezember 1986 eröffnet. Sein Name wird auf die Lotusblume bezogen, da die Form des Bauwerks dieser ähnelt. Als Sakralbau der Bahai-Religion dient das imposante Gebäude als Muttertempel des Subkontinents Indien und ragt durch seine moderne Architektur aus allen Gebäuden heraus. Der Lotustempel ist einzigartig, da er allen Religionen zum Beten dient.

Im 40 Meter hohen Zentralgebäude finden 2500 Menschen Platz. Das Gelände hat eine Größe von 10,5 ha und der Bau wird von neun Teichen und Gärten umgeben, was selbstverständlich alles sehr gut gepflegt wird.

Das Rote Fort in Delhi

Am Nachmittag geht es in das Rote Fort von Delhi, in dem sich der berühmte Pfauenthron befindet. Der Thron steht im Diwan-i-Khas, der die Audienzhalle des Großmoguls ist. Früher war dieses Fort eine Stadt, die als Regierungssitz, aus dem Hof, der Verwaltung und der Armee als Dreiteilung des Reiches bestand. Hier schauen wir uns die Kampfplätze für Elefanten, verschiedene Audienzhallen, die Privatmoschee sowie die Haremsgemächer an. 1658–1707 war die Blütezeit des Forts, in der Shah Augranzgeb regierte. Die Stadt Delhi hieß damals Shahjahanabad, was sich auf den Namen seines Vaters Shah Jahan bezog.

16. Tag: Die Grabanlage Humayums

Diese Grabanlage ist ein Mausoleum, in dem der zweite Herrscher des indischen Großmogulreichs bestattet wurde. Dieser Herrscher mit dem Namen Nasiruddin Muhammad Humayun hatte zwei Regierungszeiten, einmal von 1539–1540 dann von 1555–1556. Das Mausoleum steht in der Mitte einer weiten Gartenanlage, die von vier Wasserläufen durchzogen wird. Zu der Grabanlage gehören noch mehrere andere Gebäude und Grabmonumente, in denen verschiedene herrschernahe Personen bestattet wurden. Ein Torbau mit vielen Verzierungen und mit roten Platten belegt steht am Anfang der Grabanlage und zeigt die aufwendigen Arbeiten an der gesamten Anlage. Die Außenansicht des Mausoleums zeigt eine große Moschee, die aber ohne flankierende Minarette mitten in der Anlage ihren Platz hat. Gebaut wurde die Grabanlage um 1560/62 und wurde nach acht Jahren vollendet. Der Grabbau steht auf einer sieben Meter hohen Plattform, die mit Arkadenbögen verziert ist. Der einzige Gegenstand in dem großen Raum ist ein sargähnliches Rechteck aus weißem und schwarzem Marmor, das auf einem verzierten Sockel steht. Aufgrund der Größe sowie der eleganten Architektur, die im persischen Stil erbaut wurde, gehört dieses Mausoleum und historische Bauwerk zu den prächtigsten Werken der Baukunst auf dem gesamten indischen Subkontinent.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

17. Tag: Abschied nehmen

Der Vormittag steht ganz im Zeichen der freien Verfügung. So können Sie sich von der mitreißenden Stadt Indien in Ruhe verabschieden. Am Abend geht es mit vielen schönen Erinnerungen in die Heimat zurück.

18. Tag. Ankunft in Frankfurt

Am Morgen werden sie auf dem Flughafen Frankfurt landen.

Leistungen
Klassisches Indien XL
Studienreise 18 Tage

Torbogen Vorteile für Sie:
  • Deutscher Studienreiseleiter der BCT-Touristik
  • Kleine Gruppen
  • Die Preise enthalten alle Programme, Eintritte & Ausflüge vor Ort. Es fallen keine weiteren Kosten für Besichtigungen an.
Leistungen im Detail: Flüge:
  • Hinflug Frankfurt–Delhi—Jaipur
  • Rückflug Delhi–Frankfurt
  • Inlandsflug Khajuraho – Varanasi
  • Inlandsflug Varanasi–Delhi
  • Flughafensteuern BRD
  • Flughafengebühren
  • Sicherheitsgebühren Deutschland
  • Luftverkehrsabgabe BRD
  • Kerosinzuschläge (Stand: 1. Jan 2017)
Übernachtungen & Verpflegung:
  • 3 Übernachtungen in Jaipur
  • 3 Übernachtungen in Agra
  • 3 Übernachtungen in Bhopal
  • 1 Übernachtung in Orchha
  • 2 Übernachtungen in Khajuraho
  • 1 Übernachtung in Varanasi
  • 3 Übernachtungen in Dehli
  • Die Unterbringung erfolgt in klimatisierten Doppelzimmern mit Bad/Dusche und WC in Hotels der 3* bis 4* Kategorie
Verpflegung:
  • Bei allen Hotelübernachtungen ist das Frühstück inklusive. Darüber hinaus sind 7 Mittag- oder Abendessen im Preis enthalten 
Transfers:
  • Überlandfahrten mit landestypischem Reisebus oder Taxi
  • Shabati Express Zugfahrt Agra–Bhopal
  • Shabati Express Zugfahrt Bhopal–Jhansi
Besondere Aktivitäten:
  • Rikschafahrt in Delhi
  • Rikschafahrt in Keoladeo
  • Elefantenritt in Amber
  • Bootsfahrt auf dem Ganges
Besichtigungen:
  • Sternwarte Jantar Mantar
  • Palast der Winde Hawa Mahal
  • Amber Fort
  • Keoladeo-Nationalpark
  • Fatehpur Sikri
  • Agra Fort
  • Taj Mahal
  • Itimad-ud-Daula
  • Tempel von Dayal Bagh
  • Museum moderne Kunst Bhopal
  • Museum of Man Bhopal
  • Steinzeit-Höhlen in Bhimbetka
  • Stupa von Sanchi
  • Jain-Höhlen in Udayagiri
  • Orchha Fort
  • Östliche und Westliche Tempelgruppe von Khajuraho
  • Sarnath Stupa
  • Varanasi Kathedrale
  • Dasawamedh Ghat & Meer Ghat
  • Lotus-Tempel
  • Humayum-Mausoleum
  • Gandhi-Gedenkstätte Raj Ghat
  • Große Moschee Jama Mashjid
  • Rotes Fort
  • Präsidentenresidenz
  • Qutub Minar
Zusatzleistungen:
  • Auslandskrankenversicherung
  • Informationsmaterial
Zubringerflüge:
  • Inlandsflüge nach Frankfurt aus Deutschland: plus 175 Euro hin und zurück
  • Aus der Schweiz, Österreich, Luxemburg nach Frankfurt: plus 175 Euro hin und zurück
  • Rail & Fly-Zugfahrt nach Frankfurt: plus 59 Euro (alle Züge inkl. ICE)

Termine & Preise
Klassisches Indien XL
Studienreise 18 Tage

Einzelzimmerzuschlag (falls gewünscht): 550 €
Mindestteilnehmerzahl: 16 Pers.
Maximalteilnehmerzahl: 24 Pers.
Änderungen vorbehalten

Anreise zum Flughafen
Es empfiehlt sich innerhalb Deutschlands eine Anreise mit dem Rail&Fly-Ticket der Deutschen Bahn. Das Ticket kostet nur 59 Euro für Hin- und Rückfahrt und ist gültig für alle Züge (inkl. ICE).
Alternativ buchen wir Ihnen auch gerne Zubringerflüge nach Frankfurt (auch von Österreich oder der Schweiz aus). Die Kosten belaufen sich auf 175 Euro p.P. für beide Strecken.

Information zur Einreise
Für die Einreise nach Indien benötigen Sie einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass und ein Touristenvisum. Das Visum kostet (je nach Ihrem Wohnsitz) zwischen 80 € und 85 €

Gesundheit, Impfungen
Besondere Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt die Standardimpfungen: Schutz gegen Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A. Zudem wird jüngeren Menschen zu einer Impfung gegen Masern geraten.

Smogwarnung in indischen Großstädten
Bitte beachten Sie, dass es insbesondere während der Wintermonate in indischen Großstädten wie Delhi oder Bombay gelegentlich zu größeren Konzentrationen von Smog- und Feinstaub kommen kann. Diese können schwerwiegende Atemwegs- und Lungenprobleme zur Folge haben. Um Ihr Wohlergehen in seinem solchen Fall sicherzustellen behalten wir uns daher vor einige der Programmpunkte in den betroffenen Städten zu variieren oder im Extremfall auszusetzen.

Versicherungen
Wohnsitz Deutschland oder Österreich: Die Auslandskrankenversicherung ist im Reisepreis inklusive. Wir empfehlen eine Reiserücktrittskostenversicherung, die Sie mit der Anmeldung abschließen können. Kosten der Ver­sicherungs­prämie wie nachstehend:

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (ohne Selbstbeteiligung)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.sc-reiseschutz.de
2000 Euro64 €
3000 Euro90 €
4000 Euro115 €
5000 Euro160 €
6000 Euro210 €
7000 Euro245 €
8000 Euro280 €
9000 Euro315 €
Für Reisende mit Wohnsitz in Österreich
Storno- und Reiseschutz (Reiserücktrittskosten und -abbruch, ohne Selbstbehalt
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.tas-reiseschutz.de
1000 Euro41 €
2000 Euro73 €
3000 Euro108 €
4000 Euro144 €
5000 Euro180 €
6000 Euro220 €
7000 Euro250 €
8000 Euro290 €
Wohnsitz Schweiz: Sie können eine einzelne Reiserücktritts- & Reiseabbruchkostenversicherung abschließen oder ein Versicherungspaket inklusive Reiserücktritt-, Reiseabbruch-, Gepäck- und Heilungskostenversicherung. Für Rei­sende aus der Schweiz ist der Abschluss einer einzelnen Heilungskostenversicherung für das Ausland nicht möglich. Sie bekommen stattdessen eine Gutschrift über 6 Euro.
Für Reisende mit Wohnsitz in der Schweiz
Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruch-Versicherung (mit Selbstbeteiligung für alle Reisen ohne Kreuzfahrten)
Reisepreis bisPrämie p.P.
Stand 01.11.2016. Details & Versicherungsbedingungen auf www.hmrv.de
1000 Euro42 Euro
2000 Euro63 Euro
3000 Euro109 Euro
4500 Euro139 Euro
5000 Euro179 Euro
7500 Euro259 Euro

Weitere Fragen
Für weitere Fragen können Sie uns gern anrufen unter der Nummer 02241/9 42 42 11 oder verwenden Sie unser Kontaktformular.